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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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622 Staatswirthschaft.

nentalsperre unterworfen war, in seinem eigenen Landediejenigen Produkte zu erwerben strebte, die es bisdahin von England bezogen hatte, welcher Staatdaher einen doppelten Ausfall erlitt, erstlich durch denMangel an Absah der sich angehäuften Waarenvor«rathe, sowohl Kolonialwaaren, als Fabrikate undMa-nusakten, und zweitens durch die Unterstützung derbrodlos gewordenen Manufaktur- und Fabrikenarbei-ter. Hieraus ergiebt sich nun, daß Fabriken und Ma-nufakturen dem Lande zwar höchst wohlthätig sind, dasie dessen rohe Produkte veredlen, dadurch eineMenge Menschen beschäftigen und ernähren, dasGeld für dergleichen Waaren nicht dem Auslande zu-stießen lassen, sondern es dem Lande erhalten, und nochden Ueberschuß an das Ausland abgeben können, umdadurch das Nationalvermögen zu mehren; wenn sieaber weit über den Selbstbedarf hinaus liefern, unddas Mehr nur für das Ausland berechnen, um nurdamit den auswärtigen Handel zu versehen, und inder Concurrcnz alle übrigen Concurrcukcn zu übcrbic,ten, so tritt auch bei jedem ausbrechenden Kriege, beijeder politischen Erschütterung der Staaten, ein um sogrößeres Risiko ein, weil dann durch die Mehrproduk-tionen, auch bedeutendere Kräfte aufgeboten werden,sowohl an Arbeitern, als an Kapital, besonders durchLas Maschinenwesen, mithin muß auch der Ausfallum so größer seyn. Selbst England, welches alleMittel aufbot, um diese Krisis zu überstehen, welcheNapoleon auf seinen Handel verursachte, konnteLoch nicht eine Menge ausgebrochener Bankerotte ver-hindern; es konnte nicht verhindern, daß auch dasverbesserte Maschinenwesen sich in Frankreich aus-breitete, und von da nach Deutschland überging; ja esward selbst genöthiget, nach dem Befreiungskriege18 l5, auch seine Maschinen ins Ausland zu füh-ren, um sich dadurch den Markt offen zu erhalten.