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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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Staatswirthschaft.

Orte benannt, wo sie gemacht werden, wenn sie näm,lich einen großen Ruf erhalten haben, wie in Frank,reich, England rc., als Greifenbergcr, Hirschberger,Bceslauer, Bielefelder, Herrenhuter, Hildesheimer,BieliHec, Hamburger rc. rc. Leinwand oder Lianen;dann Klosterlrnnen rc. Noch mehrere andere Namender Leinwandsorcen findet man unter Leinwand indem oben angeführten 76sten Theile der Encyklopädie.Alle diese verschiedenen Leinwandforten oder Artenmachen nun den Leinwandhandel aus, der besondersin großen Städten, wie z. B. in Preußen: in Ber.lin, Breslau rc., sowohl im Kleinen, als im Großengeführt wird, indem die Manufakturen daselbst ihreNiederlage haben und ihre Kommissionaire; auch berziehen viele Kaufleute und Manufakturisten mit Lein-wand die Messen und Jahrmärkte in Deutschland.Der Leinwandhandel nach dem Auslande, wird abervon den oben, S. 627, angeführten Städten betrie-den, wenn die fremden Kaufleute oder LeinwandShänd-ler nicht die Leinwand von den Manufakturisten selbstbeziehen, wie schon oben angeführt worden. Dieseverschiedenen Leinwandsorten kommen selten in denSchnitt- oder Ellenhandel, sondern bilden, wie schonbemerkt, einen eigenen Manufakturwaarenhandel, inwelchem man auch fertige Wäsche, als Hemden, Ehe-misetts, Halstücher, Schnupftücher, Schürzen rc. er.halt, weil sich beides sehr gut verbinden läßt. Indiesem Handel kommen nun alle Arten von Tischzeu-gen vor, als gezogene, gemusterte, schachwitzne Tisch-zeuge, Lein-Damastenes Tischzeug auf Atlas Art, mitbunten Blumen (Tischtücher und Servietten); bannHandtücher, Küchen- oder Waschtücher, Bettzeug oderBettüberzug-Leinwand, geblümte Züchen, Schürzen-leinwand von verschiedener Art, Makrosenlinnen, Pack-linnen von verschiedener Art rc. rc. In dem Schnitt-handel kommen vor von Leinen-Geweben ToitiuetS,