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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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Staatswirthschaft.

sehen. Man bedient sich zur Fabrikation des Tuchesder Böhmischen, Sächsischen, Italienischen und an-derer ausländischer Wolle, und verfertiget jährlich zwi-schen 13 und 1400 Stück, von 4 bis 15 und 16 Fl.der Stab. Der Absah der Schweizer Tücher war inItalien, hat aber jetzt dahin sehr abgenommen. —Frankreich ist in Hinsicht seiner Wollenwaaren undTücher berühmt, nur kommen nicht mehr so viele in denDeutschen Handel, da die Deutschen Fabriken inWolle sich sehr empor gehoben haben. Tücher allerGattungen und Wollenzeuge liefern in den Handel:Abbeville, Sedan, Beauvais, AmienS, Elboeuf, Lou-viers, Romorantin, Tours, Loudun, Niort, Revers,Vire, Liste, Metz, Mühlhausen rc. Wichtig sind dieTuchmanufakturen und die Teppichdecken von Abbe-ville, welche 4000 Arbeiter beschäftigen und feine Tu-cher in den Handel liefern, so auch von Louviers und El-boeuf; dagegen sind die Wollenzeugfabriken in Metzsehr gesunken, welche Zeuge aller Art, Flanelle,Strümpfe, Handschuhe re. liefern. Vor der Revolu-tion war dieser Staakögewerbszweig, die Wollenma-nufakcuren, Tücher mit eingeschlossen, so bedeutend,daß man den Ertrag jährlich auf 40 Millionen Tha-lec schätzte; Elboeuf allein lieferte Tücher zu einemWerthe von 2 Millionen Livres. Die Revolution hataber diesem Industriezweige Frankreichs eine harteWunde geschlagen; denn zu dieser Höhe ist der Er-trag nicht wieder gekommen, wenn gleich NapoleonAlles that, um die Manufakturen Frankreichs zu he-heben; denn der Handel mit dieser Waare nachdem Auslande hatte sich während der Revolutionund der Schreckenöscensn unter dem Regimente desConventS verloren und nach andern Ländern hingezo-gen, die diese Periode Frankreichs zu ihrem Vortheilezu benutzen suchten, besonders England und Deutsch,land. Ersteres um seinen Wollenwaaren- und Tuch-