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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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606 Staatswirthschaft.

nen Fr. — So weit dieser Bericht, welcher der Re.gierung damals officiell gemacht worden; allein wiebedeutend ist hier der Unterschied unter der Restaura-tion, wo man im Jahre 1825 20,000 Webestühle,nach Einigen 26,000, in Lyon angeführt findet, wovon913 unbeschäftigt! waren, also halten sich die Webe-stuhle in dreizehn Jahren um 7587 beschäftigte ver--mehrt, da man doch die 913 nicht hinzurechnen kann.Dieses wäre eine bedeutende Vermehrung. Zur Zeitdes höchsten Flors der Seidenmanufaktur und desSeidenwaarenhandels unter Ludwig dem Vier/zehnten, beiderVerwalcungCo lbertS, warennur18,000Webestühle in Lyon beschäftiget, die aber schon1698 bis auf 4000 herabgesunken waren, welchesdurch dieAuSwanderungderHugenokten geschah, welcheFrankreichs Industrie einen mächtigen Stoß gab, undEnglands Seidenmanufakturen emporbrachte, indemeine große Anzahl dieser Vertriebenen sich nach Eng-land und Irland begab, worunter sich viele geschickteSeivenweber befanden. Dabei machte nun EamilleBeauvais im Jahre 1825 die Kammer in Parisaufmerksam, daß die Engländer in derSeibensabrika-kion ihnen schon den Rang abgelaufen hätten; denn nachseinem Berichte sollen seit 10 Jahren die 10,000Seidenwebestühle auf 30,000 gestiegen seyn. und ingleichem Verhältnisse die Bandweberey in Coventry,dabei habe das Beziehen der Seidenwaaren von Lyonaufgehört. Dagegen sagt Huskisson in seinerRede im Unterhause am 24sten März 1824: „daßes nur dem Verbotsysteme beizumesien sey, daß vonallen Manufakturwaaren die Engländer noch in derSeidenmanufaktur hinter ihren Nachbarn, den Fron-zosen, zurückständen, und dieserhalb ward der Zoll aufdie rohe Seide sogleich herabgesetzt. Wie reimt sichnun dieses Alles zusammen mit der so großen Zu-nähme der Webestühle und dem Vorzüge der Enzian»