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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tischler und Tischlerey.

borten Hölzer, und benutzt die Elstern zum Grunde oderBoden der ausgelegten Arbeiten; sie müssen daher sehrtrocken seyn, und sich nicht werfen. Die andern Hölzer,die aus Indien rc. kommen, sind sehr dicht, so daß mansie sehr dünn spalten kann, um zum Fourniren zu dienen.Man hat sie von verschiedenen Farbenschaltirungen.Die am meisten vorkommenden Hölzer, die man zumFournirc» gebraucht, sind 1) röthliche Hölzer: dasMahagonyholz von Heller und dunkler röthlichbraunerFarbe, das Brasilienholz, auchFcrnambukholz genannt,das Cayennische Holz, das Cedernholz, das Rhodiser-holz, das Blutholz oderHämatoxilum, das St. Lucien-bolz. das rothe Sandelholz, das satinirte Holz von denAntillen. Ferner der Kirschbaum, Ebcreschenbaum, dasFeroleholz, der Taxus- oder Eibcnbaum, und der Birn-baum. — 2) Weiße Hölzer: der Elsbeerbaum, derZimmetbaum, die Weißbuche, der Citroncnbaum, Ahorn-baum, die Esche, die Stechpalme, der Dogelkirschbaum,dessen Auswüchse verschiedene Zeichnungen darstellen,der Platanus, der Apfelbaum, das weiße Sandelholz.—3) Gelbe Hölzer: der Buchsbaum, dieCypreffe, dasBerbisbeer-, und das Fustikholz, der Spindel-, Maul-beer-, und der Pomeranzenbaum, der Flieder, daS Querci-trouenhvlz.— 4) Graufarbige Hölzer: das grüneEbenholz, dos Guajackholj.I^AunmsÄNvtuw,dessen Fa-sern sehr dicht aneinandcrstehen.—5) Violett farbigeHölzer: der Amaranth, das Diolettholz, der Polixan-der, der zuweilen St. Lucienholz genannt wird, wegenseiner Aehnlichkeit mit diesem. — 6) Braune undschwarze Hölzer: das Chinesische oder Buchstaben-holz, das Schwarzebcnholz, das Grenadillenhvlz, dasEisenholz, der Nußbaum rc. Außer diesen Hölzern ge-braucht der Ebenist zu den eingelegten Arbeiten nochFischbein, Horn, Schildkrötcnschale, Elfenbein. Kno-chen, Perlmutter, Alabaster, die Schale einer Schneckeder Antillischen Inseln, Metalle rc. Mit allen diesen