Band 
Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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346 Titel (Bücher-). Titelbogen.

Titel (Bücher.), s. oben. S. 322 u. f.

— (Ehren-), s. daselbst, S. 323, und 343.

— (Haupt-), s. das., S. 323.

— (Kolumnen.), s. daselbst.

— (Rang.), Würdetitel, s. das., S. 324 u. f.

— (Rechts.), s. das., S. 324.

—, in der Römischen Kirche, die Pfarrkirchen, weildiese Orte entweder das Zeichen des Kreuzes als einUnterscheidungszeichen führten, oder weil bei Einwei-hung derselben der Titel und Name Christi in denselbenverzeichnet wurde, oder denjenigen Priestern die Denen,nung und den Titel gaben, welche diesen Bersammlungs-orten der Christen zur Ausspendung der Gnadenmittelvorgesetzt waren.

— (Säulen-), s. oben, S. 323.

— (Schmutz-), s. daselbst.

—, in der Sprachkunst, s. das., S. 322 u. f.

— (Standes-), s. das., S. 343.

— (Würde.), s. daselbst.

Titelblatt, von Titel 2., s. oben, S. 322, dasjenigeBlatt eines Buches oder einer Schrift, eines Werkes,welches den Titel oder die Aufschrift desselben enthält,den Inhalt mit wenigen Worten bezeichnet; denn hierinliegt die Kunst ober Wissenschaft: mit wenigen Wortendes Buches Inhalt anzuzeigen, ja selbst dadurch Käu-fer anzulocken; denn oftmals erregt der Titel mehr Er-Wartung, als man beim Lesen des Buches bestätiget fin-det. In einen bloßen Titel die Charakteristik des Bu-ches oder Werkes zu legen, so daß man dadurch zumKaufe desselben angezogen wird, ist eine Kunst, die manbei vielseitigen Werken selten in der Ausübung bezeich-nend findet; hier liegt dieselbe darin, gerade diejenigeSeite deS abgehandelten Gegenstandes zu treffen, dieanzieht, anlockt.

Titelbogen, derjenige Bogen eines Werkes, welcher das