Band 
Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tod.

weiden verursachen, und den Arzt leicht dahin leiten,diese Folgen des physischen Todes für Ursache derKrankheit zu halten, und auf vorhergegangene Entzün-düng, Brand, Verwachsungen und Verstopfungen zuschließen. Dieser, die Sinne des Arztes täuschenden Er-scheinungen giebt es viele, welche aber hier anzuführenzwecklos seyn würde, da dieser, für die Heilkunde sowichtige Gegenstand, nur berührt werden sollte. — Jetztnoch einen Blick auf die Folgen der Fäulniß aufdie Grundstoffe; denn da nach Creve kein Staub,chen zernichtet aus dem Weltall tritt, sondern alle Ele.mente an das Gesetz der Fortdauer gebunden sind, undwas die Natur von der einen Seite scheinbar vernichtet,von der andern aber immer wieder beschäftiget ist, neuzu organisiren oder zu schaffen, so ist auch des Menschenmaterieller Antheil in gleichem Grade, wie der geistige,zur Unsterblichkeit gebildet, und der Mensch, der Gottähnliche Mensch, in dessen erhabener Organisation dieNatur die Grenze ihres Deredlungstriebes fand, kannmit der Form nicht auch in seinen Grundstoffen ver.nichtet werden. Die Grundstoffe des faulenden Körpersgehen, durch die Auflösung in ihre Elemente zersetzt, un-ter verschiedenen Gestalten, größtentheils in Gas, durchden Zutritt des entwickelten Wärmestoffes umgeändert,zu den Körpern über, mit denen sie Verwandtschaft ha-ben. So werden diese Grundstoffe der menschlichenMaschine in ihre Elemente aufgelöset, gleichsam aufder Erde. und durch die Atmosphäre zerstreut, um inderselben wieder neue Verbindungen einzugehen, unddurch diese stufenweise neue Formen und Kräfte hervor-zubringen. — Die Natur zeigt sich im ganzen Umfangeihrer mannigfaltigen Erscheinungen dem aufmerksame»Beobachter als einen großen Kreis auf. und absteigen-der Formen und Kräfte, worin der Mensch nicht als derisolirte Mittelpunkt zu betrachten ist, sondern als derSchlicßpunkt des Kreises, um abermals wieder von