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Todteubeliebung. Todtenfleck.
Todtenbell'ebung, bei den Handwerkern, eine freiwilligeAnstalt, arme Mitglieder ihrer Zunft auf gemeinschaftlicheKosten beerdigen zu lassen. Eigentlich dasselbe, was inandern Fällen eine Leichenkassc oder Begräbniß.kasse heißt.
Todtenbitter, in einigen Gegenden eine Benennung desLeichen bitters, s. diesen Artikel, Th. 73, S. 682.
Todtenblässe, Todtenfarbe, s. Leichenblässe,Th. 73. S. 682.
Todtenblume, an einigen Orten gen^ffeBlumen, womitman das Grab eines Todten zu bestreuen pflegt. —Auch eine Benennung der verschiedenen Arten Sammt»blumen f. Sammetblume, Th. 135,
S. 479 u. f.
Todtenbrett, s. Leichend rett, Th. 73, S. 686.
Todtencirarion, s. L ei ch en c i ta t i o n, Th. 73,S. 691 u. f.
Todteneule, Tod tenvogel, der kleine Kauz, s. un»ter Eule, Th. 10, S. 686. Sie hat diesen Namendaher erhalten, weil man glaubt, daß ihre Erscheinungan den Fenstern des Krankenzimmers, das Absterben desPatienten ankündige.
Todtenfall, s. Tod fall.
Todtenfarbe, s. Todtenblässe: Man sagt auch voneinem Lebenden, der eine bleiche oder gelblichblaffe Farbedes Gesichts hat, er habe eine Todtenfarbe.
Todrenfisch, Todtenruhe, ein Ostindischer Fisch, dereigentlich den Namen Viereck (Ostraeion «zauilrun-Alllaris) führt, und darunter auch beschrieben wer»i den soll.
! Todtenflagge, aus Seeschiffen, eine Flagge, welchezum Zeichen, daß sich eine vornehme Leiche aus demSchiffe befindet, auf die Hälfte des Mastes gestecktwird.
Todtenfleck, Todtenflecke, gelbliche, grünliche oder