Band 
Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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662 Toga.

mit Kreide angestrichen. Bon dieser Art der Togakommt auch der Name Lanstistutas, den die damit Be-kleideten führten, her.

IvKk» 6upitoliuu, s. l'vKN zialmuta.l'vKkt vvmmunis, s. Voga jiuru.loZa 6oo8a!arl8, s. l'oZu zialinuta.

I'oga liowestie», die Haustoga oderbasHauß-kleid; sie war schlechter, als diejenige, mit welcher sieausgingen. Mehrere Schriftstester reden auch von einemHauskleids (äo vostv üome8tieu), und da Togadoch ein Kleid war, dessen man sich öffentlich bediente,so scheint es wohl, daß man hierunter die Tunika ver-standen hat, die man Haustoga nannte.

IvAU iwperatoria, war das Paludamentum oderUeberkleid der Römischen Feldherren; s. kulnärrmen-tum, Th. 106, S. 326.

IvKÄ liboru, die Freiheitstoga, welche «»Jüng-ling anzog, sobald er das siebzehnte Jahr erreicht hatte,und also befreiet von seinem Hofmeister war; sie ist alsomit der männlichen Toga einerlei.

X IvAit militaris, die Militair- oder Soldaten«toga» wie sie die Soldaten, sowohl in den ersten Zei-ten trugen, als auch nachher, wo sie von einigen Kaisernanstatt deS Sagum eingeführt wurden.

loAL palmata, die mit Palmenzwcigen ge-stickte Toga, wie sie die Triuwphircr oder diejenigentrugen, denen ein Triumph abzuhalten erlaubt wurde;auch die Bürgermeister, wenn sie ihr Amt antraten. Siewar von Purpur und mit Palmenzweigen und Bildernder Siegesgöttin, der Victoria, geschmückt; sie hieß auchpietu, Ou^itolinu, triumpiiulis elo.

loAUjioxu, die raucheToga, welche von rauchem,aufgekämmten Tuche gemacht worden, und im Wintergegen die Kälte getragen wurde.

loZu kiirzKiauu oder kbrzxirma, die rauche oderfrisirte Toga, welche zuerst unter dem Kaiser Au«