563
Toga.
gustus aufgekommen seyn soll. Nach Einigen soll sieauch mit goldenen Fäden, verschiedentlich verschlungen,durchwirkt gewesen seyn.
1'vKa pivtu, die gestickteToga: sie war von Pur-pur, mit Seide gestickt. Von den Etruriern soll dieseToga zuerst der König Tarquinius Priscus oderauch Tullus Hostilius mit nach Rom gebracht ha»den. Die Triumphircr trugen sie, und deshalb will mansie für einerlei mit der palmatu halten.
L'oZa piuguis, die dickeToga, Fetttoga, welchevon sehr dickem, fettigen Wollenzeuge gemacht worden,um sie im Winter wider die Kälte und nasse Witterungzu tragen.
l'oAu praetvxta, die Toga mit einer Purpur»kante, die rund herum mit einem Purpurstreifen besetztwar. Sie wurde von den Magistratspersonen zu Romgetragen.
1"oFL pulln, die schwarze Toga, von schwarzemZeuge, die diejenigen trugen, welche trauerten' auch dieunteren Dolksklaffcn, wahrscheinlich, weil sie nicht sooft gewaschen und gereiniget zu werden brauchte, wiedie weiße.
l'oAu pnra, die natürliche oder reine Toga,welche nicht mit Purpur oder sonst Etwas verbrämtwar, und die den Jünglingen, welche das siebzehnteJahrerreicht hatten, und zu den Männern gezählt wurden, zutragen erlaubt ward; die aber auch die niederen Bürgertrugen. Sie war mit der lox» viril! einerlei.
lll'oAL reeta, f. IvZu virilw.
I'oga roxia, die Koni gliche Toga, von leinenemZeuge, mit darein gewirktem Golde und Purper, welchedie Römischen Könige zu tragen pflegten.
T'oga aoräillu, die befleckte oder Schmutztoga,welche zwar von Farbe weiß, aber durch das laugeTra»gen ganz schmutzig geworden war. Sie wurde von den
N« 2