Tonica. Tonie.
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ten sich die Längen der Saiten wie 5:8, so ist dcrTvnder kürzern Saite die kleine Sexte des Grundtons. —8) Verhalten sich die Längen der Saiten wie I : 3, soist der Ton der kürzeren die Oberduodecime des Grund-Ions oder auch die Oberoctave der Quinte.—9)Dcrhal»ten sich die Längen der Saiten wie 1:5, so ist der Tonder kürzeren die Oberduodecimescptime. oder die doppelteOctave der großen Terzie der Saite, die den Grundtonangiebt. Aus diesen angeführten Verhältnissen zwischenden Tönen verschiedener gespannter oder verschiedenerdicker Saiten, läßt sich leicht in allen Fällen bestimmen:wie stark gespannt, wie lang und dick verschiedeneSaiten seyn müssen, damit dieTvne, die sie angeben, ineinem bestimmten und gegebenen Verhältnisse stehen.Verschiedene Töne bringen durch ihre Vereinigung undgemeinschaftliche Wirkung auf das Hörorgan Empfi».düngen hervor, die sehr angenehm sind, und Vergnügenerzeugen; andere dagegen thun die entgegengesetzte Wir-kung, wodurch also Consonanzcn und Dissonanzen, wohl-thuende und Mißtöne, entstehen. —Nach der Erfahrungmachen der Grundton und seine Octave, der Grundtonund seine Terzie, oder auch der Grundton und dessenOctave, Quinte und Terzie zusammengenommen, Der-gnügen; weniger angenehm ist der Grundton und seineQuarte, inglcichen der Grundton mit seiner großenSexte. Die übrigen Töne, bei welchen das Verhältnißder Dauer der Schwingungen verschieden ist, sind sämmt-lich, wenn sie zusammen gehört werden, dem Ohre rm-psindlich, und ihre Wirkung ist in sehr abwechselndenGraden unangenehm, und sie ist am unangenehmsten,wenn die Dauer ihrer Schwingungen nur um ein sehrWeniges abweicht.
Tonica, s. Tonika.
Tome, im Schiffsbaue, der Holländische Name einesIndianischen Kähnchens, von denen man zwei mit Wei-drnruthen zusammen bindet, damit Eins von dem An.dern besser gehalten werde. Sie führen keine Segel.