FACIO
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und derjenigen , welche die Kaiser von Consiantinopel gegebenhatten. Dieses unermeßliche Repertorium, die Frucht eineSzehnjährigen «»ermüdeten Fleißes, erwarb seinem Urheber dieStelle eines Rache im Parlewent der Provence, deren er »achden damahligen sicikumstaude» nicht genießen konnte. Es er-schien unter dem Titel
Bafilicon, Paris 1647 in 7 Bänden in Lolio,mit welchen man noch das Supplement von Ruhnken,Leyden >76; in Folio, verbinden muß.
Zwei Jahre darauf besorgte Fabrot eine Ausgabe der Werkedes Cevrenus, Nieetaö, Anastasius. des Bibliothe-kars, Eonstanrin Man asses, und der Geschichte des Theo«phylactus Simocattus in 8 Büchern, welche er mitAnmerkungen und Abhandlungen bereicherte. Man hat vonihm auch
Bemerkungen über einige Titel des Theodosianischen Co-dex,
«inen
Tracear über die Zinsen, gegen den Salmasius,
«inige
Maximen des Rechts über Theodor Bakamon.
Ueber die Rirchengefthichte.
Ueber die Papste,
und mehrere einzelne Abhandlungen, über verschiedene ju-ridische Gegenstände.
Im Jahr -652 fing dieser gelehrte und unermüdlich« Schrift-steller die Revision der
lwerke des Tujas
an, die er nach mehreren Handschriften verbesserte, und >658zu Paris in 10 Fvliobanden mit vortrefflichen und belehrendenAnmerkungen herausgab. Der außeroroeniliche Fleiß, den eran dieses Werk verwendete, zog ihm eine Krankheit zu, an wel«cher er den 16. Januar »659, in seinem 79. Jahre starb.
FACIO (Bartolommeo), zu Specia oder Spezzia imGenuesischen geboren, und 1457 gestorben, war Secretär deSKönigs von Neapel, Alphvns von Aragon. Aeneas Silvius,Papst unter dem Namen.Pins ll. stand, wie die meisten Ge-lehrten