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FENN
fe;nton
feine Familie, und das menschliche Ge'fchlechtmehr als sein Vaterland lieben. Ludewig XVI. ließJ777 von Le Comte seine Statue in Marmor bilden,
FENN (S:r John), ein sehr gelehrter Englischer Alter-thum sfo> scher, I7ZY geboren, starb im Februar 17H4, undzeichnete sich durch seine Liebe zur Naturgeschichte und den Alter-thümern von England sehr aus, welche ihn in den Stand setzte,eine starke Sammlung von
Original LeUres, written during fhe reigns of Henry VI.
Edward IV- Richard III. and Henry VII. 4. vel. in 4.
Heraus zu geben. Sie sind von Personen geschrieben, welche amHof' und im Felde gegenwärtig, und damahls in der Grafschaft >Norfolk von großer' Wichtigkeit waren. Sie enthalten viele wich- !tige und zuverlässige Staatsanekdoten, die sich nicht allein ausNorfolk, sondern auch auf das ganze Königreich und die Kriegein Frankreich beziehen,
FENTON (Sir Geoffrey), ein vorzüglicher Schriftstellervnd Staatsmann unter der Regierung der Königin Elisabeth«nd deS Königs Jacob I. starb iboz. Er ist durch eine Ueber-.setzrmg der
Geschichte der Italiänischen Rriege, aus dem Italiäni-schen des Guicciardimlbikannt.
FENTON (Eeijak), Secretar des Grafen von Orrery, !«in eleganter Dichter, und einer der würdigsten und bescheiden-sten Männer, welche jemahls den Hof des Apollo zierten. Ergab im Jahr >717 einen Band Gedichte heraus , und brachte172g sein Trauerspiel Mariamne auf die Buhne. Popeliebte ihn sehr, und beehrte ihn nach seinem Tode (1730) mitfolgender Ärabschrist:
Thi» modest stone, what few vain trtarbles can,
May trraly fäy, here lies an honest mantA poet, bieff’d beyottd a poet’s säte,
Whom Heaven kept facred front the proud and great;
Foe to loud praife, and seiend to learned ease,
Content with science in the vale of peace.
Calraly he looked on either life, and hereSaw nothing to regret, or there to fear:
Front Nature’s temperate feast rose fatisfy'd,
Thank’d Heaveu, that he faad liv’d, and that he dy’d.
FERA-