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A n h a ii g.
sondern zu Marimilians Zeit gelebt hat. Oder solltenzwey GregorHauser, beyde aus Freyberg, beyde Bau-meister zu St. Stephan / i 56 o und i 52 o gelebt undgearbeitet haben? Welche Unwahrscheinlichkeit!
Und doch scheint «r so etwas geglaubt zu haben/wenn er beydem einmahl angenommenen, falsch gelese-nen/ Georg fest stehen bleibend, sagt: quin imoquam facile accidere potuit, ut hujus G e o r-gii Häuser nomen ascriptoribus cum illiusGregorii Häuser confunderetur, cu-jus Cuspinianus in Austria sua pag. 66. memi-nit, quique Templi ejusdem aedilis fuit, atquecirca annum domini i 5 ig vixitet sequentibusarticulis fusius exhibebitur.— „Aber", so schließtT i l m e z, „ich will lieber die Entscheidung dieser Sa-che den Lesern (!) überlassen, als etwas für gewißgeben, was durchaus bisher nicht zur Klarheit hatgebracht werden können." — So weit Tilmez.
Der gelehrte und sonst gründliche P. Fischer, undder ihm folgende Og e sse r, ließen sich durch die ein-mahl gewohnte Meinung verleiten, einen GeorgHäuser unbedingt anzunehmen. Ja Fischer geht noch
weiter, erhalt das Werkzeichen Gregors auf denmagistratischen Bauriffen, für eine bekreuzte Sieben,und deutet sie auf die Jahrzahl T407, welche anzei-gen soll, der Thurm sey 14.07 wieder bis auf jeneHöhe abgebrochen worden, zu welcher ihn der ersteBaumeister aufgeführt hatte. Wenigstens scheint esaus dieser sonderbaren Erklärung, daß Fischer jeneRiffe nicht für Originalriffe, sondern für spater gefer-