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II. Jahrgang. II. Band.
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58 DieRedemptoristenbey Mariastiegen.

clesia B. V. M. in littore , ari gradus piscato-rum , wie die Urkunden sprechen) wird ihm sonnenklar.

Gleichzeitig mit der Erhebung seiner neuen Her-zogsstadt aus den römischen Trümmern/ mit demBaue der ältesten Burg am Hof und der daneben lie-genden Pankrazcapelle und des Stephansdomes hartan den Ringmauern und dem Stadtgraben nächst derVorstadt Wollzeil, soll Heinrich Jasomirgott auch n 54Mariastiegen erneuert und erweitert und sein Bruder,Bischof Conrad von Salzburg es eingeweiht haben.Dieses zweyten Jahrganges I. Heft enthalt S. 96 bisio2 alles dasjenige, was dieß ehrwürdige Gotteshaus,den Freunden alcerthümlicher Kunst und insonderheitder Baukunst, in reicher Fülle darbiethet. Im Stists-briefe der Schotten von n 58 (Urk. Buch Nr. V.)gibt Heinrich Jasomirgott die Capellen bey Maria-stiegen, bey St. Peter, St. Rupprecht und St.Pankratz dem neuen Schottenkloster. In der Bestäli-gung Leopolds des Glorreichen von >2oo (Urk. BuchNr. V. und XVI.) in der Bestätigung Kaiser Fried-richs 11 . 1237 Nr. XXIV. und XXV. erscheint das-selbe Verhältniß und wird 1265 im Urtheilsspruchder päpstlichen Delegaten gegen die Eingriffe des Pfar-rers von Sc. Stephan, Meister Gerard, Stifter desKlagbaums und der Himmelpsorte feyerlich bestätigtNr. XXIX. Also bekräftigt es auch 1277 Rudolphvon Habsburg Nr. XXXIV. Das Jahr vorher, am27. Febr. 1276 bezeugen die Häupter der Stadt Wien,Meister Conrad von Tuln, Kammergraf und Land-schreiber, Heunlo von Tuln, Stadtrichter und Pal-