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II. Jahrgang. II. Band.
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D i e D u rg.

thores,so auch der Gebäude des Volksgartens/ sindvom Hofbaurathe Peter vo» Nobile. — In Romgebildet , mit Canovas Freundschaft beehrt , durchmehrere in Italien und Illyrie» , geführte große Bau-ten rühmlich bekannt, ist er es auch den Freundendes Alterthumes durch die Ausgrabungen auf demclassischen Boden von Pola und Aquileja undden Freunden der Kunst, durch den neuen Schwung,den die Architektur-Schule der Wiener-Akademie derbildenden Künste unter seiner Leitung genommen hat.

Die Gartenanlage, welche alle diese Gebäudeumgibt, besteht aus Pappeln, Linden und Ahorn.Dazwischen liegen Wasenplätze. Reguläre Anlagenwurden hier den englischen vorgezogen.

Oben auf der hohen Lowelbastey, gerade an derStelle, an welcher noch im letzten Augenblick des Ent-satzes, dem theuern Wien die letzte und wohl auchgrößte Gefahr drohte, wo der Held Rüdiger Star-hemberg, nur durchAbschnitte hinter Abschnitten, Brust-wehren hinter Brustwehren, abgerissene Fenstergittccund quergezogene Kecrcn, einen neuen Hauptsturm dochnoch abzuwehren dachte, wo er am Eck der Molkerbastey,durch drey scharfe Kanonenschüße, Sobieskys und Lo-thringens Freuden-Signal vom Kahlenberg und Her-iiiannskogel erwiederte und mit einbrechender Nacht,seine äußerste Noth anzudeuten, ganze Garben vonRaketen und Leuchtkugeln, gen Himmel steigen ließ,zunächst dieser unvergeßlichen Stätte, erhebt sich, dasmit dem Velksgarten unmittelbar verbundene, ältere

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