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It v kii iid e ii 6 ii ch.
tllüiten , cum act[uitali cuii”ruum esset, ul qui coinuio-(Iiini sentit, etiam unus sentire deberet. 5. Gemeine StadtWie it i» bcrmaffeii geschwächet wäre, daß wo man vor Al-lere gegen fünff t a u f e n f zwey h u n d e r t B u r g e r<1 1 che Häuser qezellet, anjrtzo kanmb fü uff hundertf u n f f tzig in derStadt, und vier hundertfunff-tzigvor derStadt denen würcklichen Bürgern nochzugehörige Häuser verhanden, die übrige nach und nachtheils zu Collegien und Clöstern verbauet, theils durchLandsfürstliche tlniisens von burzeiliehen Steuren und An-lagen befreyel, theils auch neben denen in allen Vorstäd-ten eingeäscherten Häusern und Gärten, deren über dreyhundert etlich und sechtzig gewesen, zur Fortiiic.ition ab-gebrochen , und hlrdurch der Stadt ein Merckliches entzo-gen, mithin dann auch alle Kräfften, die von Iabr zuJahr höher steigende Lands - Anlagen wegen Entgehungder hierzu erforderenden Mitlen länger bestreitten zukön-nen, benohmen worden wären; 6. Von denen noch ver-handelten bürgerlichen Häusern wegen darauff haffiendenSätzen, und zu erleiden habenden Quartier-Lasts, auchanderer Reparations lliifofteii mehr Schaden, als Nutzenhätten; und dar,,,üben 7 -Solche ihre Häuser u n b u r g e r-lich verkauffen, und sich, weilen darauß meistensg r 0 s se Pall ä si, worin k e i r- B u r g e r wohnen k ö n-te, gemacht wurden, svnsteu auch in der Stadt für sichkeine Wohnung mehr sinden thäten, sich nothwendig zurStadt hinaus; ziehen müsien: weilen bevorab 8. Der bo-he Adel und andere nnburgerliche ihre Wohnung der Zeitalso erweiterten, daß sie sich anjetzo mit zweyen und mehrHäusern nicht mehr begnügen lasseten, also daß dergestal-ten und weilen auch die Hvffsiadt vergrößert werde, dieStadt allzueng und folglich die Vorstadt nothwendig auchzu hülst qenomben werden müsien, w»lche doch g. Gleich-fals bey sovil nach und nach sieh hinaußztehcndeu Bürgern