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und ankommende,! Frembden gar bald zu klein werdendörfftez Jnmaffen 10. Die Erfahrenheit g-bue, daß manmit Einguartirung der Königlichen von S t. U l r i ch wider-umb außguactirten Hartschir und Trabanten gar nichtmehr erklöcken und Platz finden fönte, also daß man auchdie sonst privilegirte Leopold st adt, ob zwar deren Pri-vilegien mipraejudicirjid;, zuhülff nehmen müssen; damitnun aber 11. Solch versprochene wider Außlogier, undTransferitung desto ehcnder beschehen, anbey auch vor-angezogener grosser Verlust und Abgang, so gemeineStadt an ihrem ohne das wenig Einkunfflen und Gerrch-tiqkeiten durch obangeregte Abbrech- und Einäscherungauch Defreyung zu denen Elöstern, Loilrgien und Kirche»gezogen, odersvnst auf andere Weiß von der Burgerschastthinweg kommen, so viler Häuser und Gärten an ihnenentgehenden Grund-Gerechtigkeiten, Steuer, und andernGefallen sehr gelitten, in etwas wider gantz billich ersetztwerden möchte; Als haben Uns sie von Wienn alleruntcr-thänigst gebetten, Wir geruheten in gnädigster Beherhi«gung obangeführier in aller Dillichkeit gegründet, undsehr erhebliche» klutiven. wie nicht weniger auch daß diearme Bnrgerschafft bey fried, und feindlichen Zeiten, so-wohl wider den Erb- als andere Feinde in allen Vorfa!«lenheiten sich bergestalien verhalten, daß sie mit Darlr-tzung Gut und Blut dise Unsere Haubt-Kayserl Geburt«»und k>o>lchentz Stadt Wienn als eine Vormauer der gan-tzen Christenheit biß dato auffrecht erhalten, bey solch al-lerunterkhänigsten Devotion und Treu auch gegen Uns zu-verharren allergehorsambst willig und erbiclig seyn, mehrbedeut ihres Burgfrids Timitos zu etwas Ersetzung deßso groß erlittenen SchadenS, Abbruchs und entgangenenSteuren, auch damit umb so vil ehender die, sonsten vondenen Quartiren befreyte Leopoldstadr von dem beschwör-lichen, wegen der pro iuterim, jedrch unpraejuchicirlich