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Bar
punkte au regierte er unumschränkt bis Zum tz. Juni !7-y, woGieves in das Direktorium trat, der von einem mächtigen Anhangeunterstützt wurde. Barras gelang es dessen ungeachtet, sich durchseinen festen Charakter »ehen >enew zu erhalten, während dessenMernu von Dvuai, Trcilhard und Räveillore-Lspeaur ssty genöthigtfaden, ihren Abschied zu nehmen- Er ward aber ebenfalls ein Lpserdes 18 . Brümaire (y. November i^gy). Zwar legte er in einemhöchst ungeordneten Briefe, den er nach St. CIvud sandte, seineGrelle nieder : allein Rene blickte in diesem Schreiben mitten unterden Anhahglichkeireversicherungen an Ereignisse, denen er nicht zuwiSer,rechen vermochte, deutlich hervor. Er erhielt auf lein Verlan-gen vom ersten Konsul eine Eskorte, die ihn noch denselben Abendauf sein Gut Grosbois brachte. Nawher verkaufte er dieses und zogsich nach.Brüffei zurück, wo er mehrere Jahre lang ein ansehnliches-aus machte, igc; erhielt er die Erlaubniß, sich in das mittägigeFrankreich zu begeben. Barras ist ein großer, schöner Mann ; ohneei» großer Kopf zu seyn, ist er nicht talentlos. Sein Betragen istzuvorkommend; er. dar mehr Thätigkeit als Kenntnisse.
Bacr ist ein Wort, das nur noch in dem Berg- und Münz-wesen vorkommt, wo denn eine Silber- oder Goldvarre sovielals -in langes dickes Stück gegessenen Silbers ober Goldes bedeuket,zum Unterschied von dem schmälern Aaln. — Außerdem hat Barreauch bei der Schiffsakrt wcbrctt Bedeutungen, z. B. der Ruderstock,oo-r die Stücken Hetz, die um den Mast unter den Mastkörben sichhefinb-n, um diese zu halten rc. — Ferner eine Sandbank, odereine Reihe Klipve» im Meere; endlich auch gewisse gefährliche Wel-len längs der Küste von Guinea in Afrika.
Bari er, das, eigentlich eine veraltete Kovkbinde oder ArtHute, die unten einen breiten Halden Rand hab n; dann ei» vicrek-klger Hut von Sammet oder Tuch, der den Doktoren bei ihrer Er-nennung dazu aufgesetzt wird; lngleichen eine viereckige Kappe, mitwelcher sich die katholischen Priester, wenn sie vom Altar geben, daSHaupt bedecken. — Ebendaher schreibt sich auch die Benennung Ba-rclkrämer oder Baretmacher, d. h. solche Krämer, die nur mitBarets, Kappen u. dergl. handeln dürfen. oder selbige verfertigen.
du Barri, Gräfin, die berühmte Favoritin Ludwigs XV.,Königs von Frankreich, Tochter eines bloßen Commls beim Steuer-Packtwesen zu Vancvulcurs, Namens Gvmart von Vauber-nier. Sie wurde r744 geboren, kam nach dem Tode ihres Vater-frühzeitig zn einer Model,ändlerin, dann zu der berüchtigten GDur-ban, wo man sie als Mademoiselle Lange kannte, und ward dannGrafen du Barri Mätresse, der auf ihre außerordentlichenMeize höhere Spekulationen baute. Er leitete es selbst bald dabinein, daß sie dem Könige bekannt wurde (äonr lo» ,ens et»i«nr bi->-»k« xar ss ckebsnoho, sagt ein Französischer Schriftsteller, m gutsavoir plu, ennodlir ysi »on elioix so» Iionrousos kaihlsssos,I.« vieux rnonsrguo, fährt er fort, scvoiltume ä ronoontror lssusgno clsus los hras äs »os inaiiressos, rorrouvs äs»jouissanoo» oe cko» llesies piö» ck'un« komms ck'un» os^boo nou-voll« pour lui. II I'aims äo roucs «s kaibloiss er l'srripiro ck'iinovils peosrituoo »ur to souvcrain Is plus rrisjvstuoux er I« xlu»tms>o»anr, für konä« la lubrioilü). Schnell trat sie an dieStelle der Margulsin von Pompadour. Man mußte sie ge-schwind vcrhcirathcn: dieß Gluck ward dem Grasen du Barri» ei-