Band 
Erster Band. A bis Comparativ.
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Bea srz

Beauharnais, Alerander Diromtevou, wurde 1762 auf derInsel Marrimque geboren. AIS Major eines Infanterieregimentsvermalte er sich mit Mademoiselle Lascher de la Pa-erie, Wahrendder Revolution war er Mitglied der Nationalversammlung. In denJabren 1741 und 1792 zeichnete er sich als Gencraladjutant.inDeutsch-land aus, und 179z erhielt er das Kommando über die Rheinarmee.Auletzt wurde er eines von den vielen Opsiin der Revolution. Erwurde vor das Resoluteonsrribunal gebracht, man machte ihm eineUulhatigkeit von 15 Lagen bei der Armee zum Vorwurf, der mandie Schuld von dem Verlust von Mainz zusch. teb, uud er wurde den2z. Jul. 1794 in seinem zgsten Jahre hingerichtet Seine Wittwetrearachete nachher General Bouaparte (s. Joseph ine). Von feinemSohne s. Eugen.

Beauharnais, Franz Marquis von, 1789 zum ergänzendenDexutirten des Adels von Paris exrr« muro« ernaunr, und in derFolge zur Narionalaffembl.e berufen, zeigte sich inmwrwähreno derMonarchie zugethan, und nnterzeickne.e die Protestatiouen vvm 12.und 1;. Sept. 1791. Seine feite und unv.ränoerliche Handlungsweiseerwarb ihm den Beiname»: Beauharnais oer Unnachgiebige. Er en-dete einen seiner Vortrage nur der Behauptung, daß mit der Ebresich keine Nachgiebigkeit vertrage. Seine bekannte Anhänglichkeit andie Monarchie nöthigte ilm i-^yi Frankreich zu verlassen. Im Febr.a80; ward er von Napoleon zum Botschafter bei der Königin Megeu-tin von Etrurren ernannt und erhielt zur selben Zeit den ^itel einesKommanbaliren der Ehrenlegion. Später ward er zum Gr,andren inSpanien, zum Senaror und zum Grafen ernannt. Eine Tochter vonihm, Stephanie, hat Napoleon an Kiudesstatk angenommen und 1806mit dem Erbprinzen von Baden vermahlt-

Beaulien, Johann Baron von, ein Niederländer, zeichnetesich schon in dem siebenjährigen Preußenkriege bei der OesterreichischenArmee aus. Er wurde damals Obristli utenant und Ritter des Ma-rientheresienordens. Nachher privatisirte er bis zum Javr 1789, woer bei den Niederländischen Unruhen em Oesterreichisches Corps kom-mandirte, den Bürgerkrieg in kurzem endigte und sich dabei durch seineTalente und Menschlichkeit auszeichnete. Er wmoe hieraus Inhabereines JnfanrerieregimeniS- Nach dem Ausbruch des FranzösischenKrieges zeichnete er sich bei verschiedenen Getegenheiten aus. ImJahr 1792 schlug er den überlegener» General Bikon bis Valeucieni.eszurück. Im Jahr 179z siegte er in den Affairen bei Lemplenve, Fur-ors, Meniu und an oer Bvs- Im Jabk 1494 gewann er die Schlachtbei Arlon, nahm die Stadt Bouillon ein und erb elt das TberesienGrvßkreuz. Während des siegreichen KvburgisLen Felpzugs komman-dirte er ein Armeecvrps, an dessen Spitze er bei allen Gelegenheitenseine Tapferkeit uud Thätigkeit au den Tag legte. Im Jahr i "--6ward er Feldzeuameislcr, und übernahm den Oberbe-ebl in Italien,wo Napoleon Bvnaparte seine glänzende Laufbahn als Oberseidlwrrder Französischen Armee am zo März d-I. eröffnete. Am ig' und22. April gewann Bonavartc gegen Bcaulieu die Schlacht von Mon-tenotte. Bald darauf brachte ihn der abgeschlossene Waffenstillstand«es Königs von Sardinien und des Derzogs von Parma in Verlegen-heit, und der General Bvnaparte drängte ihn bis in die Lvrvler Ge-orge zurück. Alle Talente und Tapferkeit Beaulieus waren fruchtlos,»vd als er hierauf sein Kommando an Wurmser abtrat, behandelte