Band 
Erster Band. A bis Comparativ.
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Ber

in -cn Armeen und der Verwirrung eines zerrütteten Gouvernements,al, diesem Departement einen neuen BelebungSstvß. Seine Verbindung§r mit einigen Demokraten beunrubigke aber die Direktoren und er wurderk' durch Millet; Müreau abgelöst; und doch drang diese Partei nachher>s, vergebens in ihn, sich zu erklären und die Plane, welche man Kieyesnd zuschrieb, scheitern zu machen. Er zog sich in die Ruhe zurück und> 1 - ward nach dem igten Brümaire zum Sraatsratk und darauf zumik, Ldergeneral der Westarmee ernannt. Er zerstreute die Reste der,u. Chouans bei mehreren Gelegenheiten, wo er sie traf, und verhin->ß- derte den üten Juni i goo eine Landung der Engländer zu Quiberon.

Zm folgenden Jahre übergab er das Kommando dem General Labor-lid dc, indem seine Gesundheit aus eine bedenkliche Weise abnahm und»K eine Art Schwindsucht ihn aufzureiben schien. Nach seiner Wiederber-wo Münz erwarb er sich immer mehr «nd mehr die Achtung des ersten Kon-suls und ward nach dessen Thronbesteigung zum Reichsmarschall erho-bn den. Im Juni 1304 wurde ihm das Kommando in Hannover ange-

che tragen, und er zum Chef der 8. Coborte der Ehrenlegion ernannt,

rle I8VZ übcrschickte ibm der König von Preußen den schwarzen und ro-

eik then Adle-rorden, so wie der Kurfürst von Baiern den St. HuberrS-

m- erden. Gegen Ende des Septembers 180z verließ der Marsckall

ie- Bernadotte mit dem größten Theile seiner Armee Hannover» ging

nd durch Hessen und vereinigte sich zu Würzburg mir den Baiern, die er

>s- nach der Schlacht von Ulm in ihre Haupts.adt zurückführte, von wo

vn aus er sich gegen die Jllek und von da gegen die Russen wendete. In

er-; »er Schlacht von Austerlitz kommandirce er das Centrum der Franzv-

ust fischen Armee. Ein kaiserliches Decket vom Z. Januar i 8 oü erhob

!»e ihn zum Fürsten und Herzog von Pontecorvo. Bei der Schlacht vom

re, ig. Ockbr. itzoü kommandirte er nebst dem Marschall Davvust den

ia- rechten Flügel der Französischen Armee bei Aucrstädt, verfolgte hier-

tt- auf den Preußischen General Prinzen Eugen von Wirlemberg bis

en Halle, eroberte diese Stadt, zog sich sodann längs der Elbe nach der

al- Seeküste zu und lieferte in Verbindung mit dem Grvßherzog von Berg

ac- und dem Marschall Soult, dem Preußischen General Blücher die

)i- blutige Schlacht bei Lübeck. Am rü. Juni I 8 o? lieferte er den Rus-

>vr sen das Treffen von Mehrungen. Von der Theilnahme an der ent-eil scheidenden Schlacht bei Friedland wurde er durch eine Wunde abge-

re- halte», die er den zten Juni in dem Gefechte bei Spangen erhal-

et- ten harte. Nach dem Tilsiter Frieden erhielt er das Commando in

cht den Hanseestädten und war Cbef der Truppen, die in diesen Gegen-

es den in Verbindung mit den Dänen standen. Nach dem Wiederaus-

ek bruch des Kriegs mit Oestreich I 8 vy ging er na» Sachsen und über-

la- nahm dort das Kommando eines Corps, Mir dem er bis an die Do-rn «au berabrückte. Im Jabr, 8 io wurde er von dem nach dem Tode

nd des Kronprinzen von Schweden niedergesetzten Ausschuß der Stände

u» »» dessen Stelle erwählt und von dem Könige als Kronprinz und

lle Thronfolger anerkannt. Bald nachher übergab ihm der König Kränk-ln Heils halber die Zügel der Regierung. Im Jahr i 8 iL gab er solche

n, wieder in die Hände des Königs zurück Er bat einen einzigen Sohn,

ke Joseph Fcanz Oscar, geboren den 4. Juli I?yy.m- Vernarb (Pierre Joiepb) eines B'ldbauers Sohn, geb. zuer Greiwble 1710 . gestorben zu Paris 1775. Den Grund seiner Sku-

ll, ! dien legte er bei den Jesuiten zu Lpon. dann diente er zu Paris beiü- ! einem Notar als Schreiber. Hier wurde er dem Marquis de Pezavei «nrch einige Gedichte bekannt, folgte diesem 1734 rn den Italiänische«

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