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des SchwaiümeS, sendet» such auf verschiedenen Boden u.s.w. wadk»nehmen lassen. 4 Rnn kaun die Vlätterschwämme füglich sn zwei Fa-millev abtheilen, wovon bis eine die mit einem Stiele oder Strnuke,die andere aber die struukiose» begreift, i Die> einzelnen Karl an envorwlbeniihier alle anzuführen, würde zu weitlänflig werden, undwir beschränken i»is.daher, auf-die merkwürdigsten» .1) Der goldfat'-bigeeMätterschwamm. Erscheint zu Ende August. Sein lieblicherGeruch, und Geschmack macht ihn zu einer aneenehmen Speise. 2) DelFliegen B. »S. Ist giftig und fiir.Memch' N und Thiere, röttsich.. z)Ne» Läublinz. Es gibt-eßbare und uneßbare giftige. 4) Der Felt-närWtchwamm oder Chomvignvn. Dieser Schwamm ist eben so beikaüirtindls. beliebt; er wird selbst häufig künstlich: ge.>ogewund auf man-nigfMge Weise zubereitet / gegessen. Man trocknet sie auch / machtsie i» sifis ei« u. s. w.
. Bäa.tkläus. die, ein Jnsect, wovon es viele Arten gibt, dnalle apf. den Blättern der Bäume und Stauden., lohen, und mehrAchnllchkeitmir Wanzen als mit. Flöhen habe». Sie habe» eine»klLinerpLopf, nist einem^nach der .Brust zu gebogenen Saugstachejversehen. kurzen Hals, sechs Beine, »ine» dicken Leib- der bei ein»ge» Art«, am Ende in zwe» trichterförmige Rohren qgsqeht. Man-che sind geflügelt, andere nicht und ihre Farbe, ist verschieden, schwarz,grün, gelb, roth u. s. w. Sie sitzen gewöhnlich in großer Mengeofr übereinander auf den Blättern und um die Zweige herum, undschaden den Gewächsen (Lxl>is L..)- Im gemeinen Lehen werden sieauch Mehlthnn, Honigtlsaü genannt, an manchen Orten Neffen,Mausen. Bon den Pflanzenbaus welchen sie. leben, heißen >>eHvlnnderlans, sievsenlaus, Kirchlaus, Pappellaus, Dlskollaur, R-ßsellaus u. s. w. .. - . .
flauer Montag, hat vielleicht seine Benennung von de«heitern bläuen. Himmel, welcher einen freudigen, angenehmen Neb a- .begriff veranlaßt; so daß es so viel heißc, als froher Monrag. indemsich der Arbeiter seines Lebens freut und seine Schöne spricht? den»blau ist die Farbe der Treue nach der Sprache der alten Deutschen.
Blaufüpe. Beiden Färbern ein kupferner Kess.l, der zumBlaufärlen gebraucht, und in welchem die blaue Farbe zum Gebr«bereitet wird. Dann auch., die blaue Farbe und deren Zubereitungselbst; in beiden Bedeutungen auch bloß Küpe. Eine Blauküpe oderKüpe anstellen, die zum BlaufLrben nöthige Farbe zubereiten. ^ >Blaustrumpf. D Eine spöttische Benennung der Gerickts-diener, die an manchen Orten blaue Strümpfe tragen müssen ; dannfigürl. eines Angebers, Spions, Vcrrathers. 2) Die Benennung Igewisser Geistlichen, Chorherren in Italien, welche VeilchenblaueStrümpfe trage». .. ^
Blei. Ein Metall, das jeder kennt. Unter allen festen ist esdas weichste, und das,, was die geringste Dehnkraft. und Klang be-sitzt. Auch an Elasticität und Zähigkeit steht es allen übrigen Ast-rallen'nach. In Rücksicht der Schwere aber wird es von der Plattn»,dem Golde und dem Quecksilber übertreffen. Seine Farbe ist mewund kommt der von Zinn am nächsten. Im Feuer schmilzt es Mleicht und lange vorher, cbe es rvrh glüht. Es hat einen glänzenow ^Bruch, aber der freien Lust ausgesetzt, wird dieser Glanz i
und die Oberfläche endlich ganz blind. Nach einiger Zeit setzt sich uw ^derselben ein weißlicher Rost an, der jedoch bei weitem nicht so j"'nliilim, wie beim Eisen und Kupfer, dgher das Blei auch weck in»