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errichtete 1769 auch zuerst eine Btanhassecuranz des Mohiliarvermö-gens. ,
Brandenburg. Durch den nach dem unglücklichen FranzosM-Preußisch-n Kriege geschlossenen Tilstter Frieden (1807) verlor Preu-ßen von der Mark Brandenburg die alte Mark, welche nunmehr»zürn Königreich WestpHaien, und zwar dem Elbe-Departementgeschlagen wurde. Bon den sämmtlichen Landern der Hauses Bran-denburg s. Preußen.
Brau der, der, ein Schiff mit brennbaren Materien, um an-dere Schiffe damit anzustecken.
Brandes (Jvh. Christian) geb. zu Stettin 17Z5, woselbst erdie Handlung lernte, wegen einer Veruntreuung entfloh und sich tauchPreußen bettelte. Er wurde in Polen Lchrbunche h.-i einem Lischst,dann Kchwelnfütterer, dann Aufwarter eines Zahnarztes'und einesLabaks-Krämerss,' bis er endlich in den Bedientenftand bei vo-uebimnHerren trat s woraus er sich 1755 brimGchönemannschenTb«-ter in L,steck anstellen ließ, wo aber seine ersten Versuche nicht sehrglück!,» waren. Nach einem Jahre wurde er e»,lassen, schrieb die AltonaekZeitung, wurde damals Bedienter und trat endlich wieder bei der Sch» li-sch en Bühne als Schaum,'ler auf, oou welcher Zeit'«» er sich ganz dmLdeecer widmete. Erspielte in München, Leipzig, Dresden, HambvPGorha und vielen andern Städten, hielt sich in den letzten Jahren i»Skett! und Berlin privatisirend auf und starb ,n Benin i?'». krwar auc ein mittelmäßiger Schauspieler, aber einer der fruchtbarsten lhtt-tralischeu Dichter, vornämlich im Fache der Schau - und LustspielsSeine Stücke find für den Zuschauer berechnet und-verrathen kriti-sches Studium und Benutzung pracrlscher Theaterkenntniffe.' Sri»tAriadue auf V ar 0 s war einer der ersten Versuche im Melodram»,der auf dem Deutschen Theater Gluck machte. Seine Tochter Eharl. !Wühl lm.(Minna) Francisca Brandes, erste Sängerin beim Kami.Lbeater, geb. zu Berlin den 21. Mai 1765, war gleich groß alSSängerm und als Schauspielerin. Das Klavier spielte sie als Mi-ster:» mit außerordentlicher Präcision. Geschmack und Fertigkeit, u«dbesaß zugleich viel theoretische Kenntnisse in der Musik. Zu find Kdie Tonkunst und das Schauspiel starb sie schon im azften Jahre i-msAlters zu Hambnrg am iz. Juni 1788 , wo nach ihrem Tode eineSammlung ihrer den Liebhabern allemal schätzbaren CoMposstionwherauskam. Ihr Vater ist der bekannte Schauspjeldichker; ihre Mül-ler hatte sich ebenfalls, besonders durch ihre Ariadne, auf deinDeutschen Theatsr Lorbeeren erworben.
Brand silb er heißt Silber ohne Zusatz, das im Feuer g>"tzgereinigt ist.
. Brandn n g, die; so werden auf der See solche Osrker genanm-wo die Strömung, des Meeres mit Gewalt an steile Küsten oder andas feilschte Ufer anschlägt und die Wellen schäumen und toben. A«<?pflegt man das Schäumen n„d Brausen des Meeres selbst so zn nrn-nen. Man sagt auch branden.
Der an die Dünen branden hört den Delt.
Schiller.
Branntwein, heißt der geistige Theil, den man durch ,stillation irgend einer in n„e geistige GahrUng übergegangenen F>d-tigkeit erhält, eigentlich also: der entzündbare Geist oder WeiiMtz-Jn nördlichen Laudern wird das Gekrerde zn Gewinnung des Vlamm