Band 
Erster Band. A bis Comparativ.
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Cha

wieder eirizesezt auf Befehl des Convents, ließ er nicht nach diese un-gkückliche Gemeine zu bennrnhigen, Leute z» morden und durch eineerz»vn»gene Anleihe zu plündern, bis das Lyouer Volk, durch so viele«erden dahin gebracht, die Fahne des Kriegs gegen den Convent erhob,uns seinen Tyrannen einem Tribunal überlieferte, das ihn den l?kenJuli 17YZ zum Tode verurtheilte. AIS sich diese Stadt den Republi-kanern ergeben hatte, trugen die Jacobiner Chaliers Bildnis im Tri-umphe durch alle Straßen, und die zu Paris ließen seine Asche u,einer silbernen Urne im Pantheon niedersetzen; sie wurde aber, sobalddie Mäßigung wieder ihr Reich zu verbreiten anfing, daraus wegge-schaft-

CSalons, em geköperter Wvllenzeug, der wie Rasch gearbeitet,aber breiter und seiner ifi, von der Französischen Stadt dieses Namensin Burgund, welche auch Lli-Uon, »ur s,on« heißt.

Chamade, die, ein Zeichen mit der Trompete, oder Trommel,welches dem Feinde andeutet, daß man mit ihm über gewisse Bor-schläge wegen Uebergabe der belagerten Stadt Unterhandlungen pfle-gen wolle.

' Chamäleon, das, ein vierfüßiges Thier von der Größe undder Figur eines Frosches» zum Geschlechte der Eidechsen gehörig, miteiner glatten unbehaarten Haut und einem langen Schwänze, welches,wie man sonst glaubte, seine Farbe nach den Orten verändert, in wel-chen.eS sizt, z. D. in Laub grün, in Leinwand weiß. ES hat einesehr lange Junge, mit welcher es gleich einem Pfeil die Insektenhaschet. Es findet sich in Asien »nd m Afrika. Die Eigenschaft diesesThiere-, daß es seine Farbe »ach den Orten verändere, haben neuereMeisebeschreibrr, z- B. Gvlberry in seinen kraum«-,» u-,n, Vov»g»«o ^friquo ol«. abgelangnet. Lezterer gibt ibre Farbe hellgrün au,«nd mir bei Krankheiten, oder wenn sie lange hungern müssen, werdeihr, Haut gelb, bräunlich, oder auch ganz schwarz. Figürlich werdenMenschen, die sehr veränderlich sind, oder nach Gelegenheit undUmständen andere Grundsätze aussprecheu, Chamäleons genannt.

Chamdery, ehemalige Hauptstadt der Herzoge von Savoye»,jezt im französischen Departement des Montblanc. Hier darren dieHerzoge von Savoyen ihre Residenz, und Victor Amadeus tt. Konigvon Sardinien, begab sich als er 1730 die Regierung niederlegte, da-hin. Der größte Theil des Savoysche» Adels wohnt da, und die Be-völkerung war damals an 20,cx» Seelen. Im Jahr i goü zählte man

Nicht I2,OVO. ^ ^

Edamille, der Name einer Pflanze mit erhobenem und nack-tem Samenboden und einem yaldkugeligen geschuppten Kelche (änclle-ir>i» T.) wovon es mehrere Arten gibt; die edle oder Römische Chamillenobiiis l..) wächst aus Triste» und trägt Blumen, welchenicht unangenehm riechen; in Meißen Hermel genannt- Dann, diegemeine Chamille mit einem kugelförmigen Samenbvden, welcheauf den Necken» wächst, nnd deren Blüthen besonders zu Absuden oderThee, zu Umschlägen, um stockende Säfte zu vertheilen, gebraucht wird,tMslilc»ri-tv!»»»>oniiU» l..). Endlich, die rothe Chamille, einName des Feld- oder Ackerröschens, mit rother Blumenkrvue (cräonis

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Champagne, eine ehemalige Provinz und Gouvernement in

ein Land,

besonders Schasmide ansehnlichen Ertrag hat; vorzüglich ist beb S--