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rühmte und jedem fernen Gaumen so höchst interessante ChampagnerWein, ein Srzeugmss der kreidigen uns außerdem unfruchtbaren Hügel.Die Champagner Flinten>reine werden üderd.eß für die besten in ganzEuropa gehalten. .
Cbampagny, Nompere, Grafvon, chemaligcr Schiffsmajor;ward Dexurirter des Adels vou Forez bei der Generalständevcrsamm-lung, und war einer der erste», die aus seiner Klaffe zum dritte»
> Grande übertraten. 1790 «ahm er die Vertheidigung RivmS übersich, der bei Gelegenheit der Unruhen von Loulon m Verantwortung
! gerathen war, ward den lü. Fcbr. desselben Jahres znm Sekretär er-
^ wählt, ha f emige Verbesserungen in dem Eeegetetzbuch machen, undlegre im Januar 1791 einen neuen Ver-cht über das Leewesen vor, mwelchem er verlangte, daß man den Unterschied zwischen der königlichenund Handelsmanne aufhebe, und diese die Schule jener seyn sollte.Unter der Schreckensregierung ward er arretirt und im Dec. >799 inden Slaarsrach für das Seedeparrement berufen. Er war es, deriLov die Aunabme der Consularvnfaffuna vorlegte; den so. Jul. i8orward er zum Botschafter nach Wien ernannt, und im folgenden Okt.dem deutschen Kaiser «»-gestellt. izoz ward cr vou dem Wahlkvlle-gmm der rvire zum Kandidaten des Erhalcnnzssenars gewählt, ruck»im Monat August 1804 zum Offizier der Ehrenlegion ernannt. Un-gefähr um dieselbe Zeit erhielt er den Rückruf nach Frankreich. um dasPo refeuille des Ministers der inneren Angelegenheiten zu üverneh-
> wen. Der österreichische Kaiser erzeigte ihm selbst die Ehre, leinenSovu aus der Laufe zu heben. Im Mai i8oz begab er sich nach Jta-
, Uen und wohnte der Krönung Napoleons als König von Jialien bei.Er betam ipäler das große Band der Ehrenlegion. Im Jahr 1808erhielt er an des Fürsten von Br»event Stelle, das Portefeuille derauswärtigen Angelegenheiten, und den Grasentitel. Nach dem Wie»derauSbruche des Kri-g-s mit Oesterreich 1309 kam er im Juni zuWien an. Am 14. Okt. schloß er mit dem Fürsten Lichtenstein denWiener Frieden ab, nachdem er früher zu Alteuburg unterhandelt hat-te. Der Kaiser ernannte ihn nun zum Herzog von Cadore. DasPortefeuille der auswärtigen Angelegenheiten übergab cr seitdem Wa-tet, Herzog von Bassano. Er selbst erhielt den Charakter eines Staats-Wuststers 0 ne bestimmtere Angabe.
Champsort, S. N. R., geboren 174t, Sohn einer Bäuerin;ward in ein Kollegium als Stipendiat unter dem Namen Niklas auf-
> genommen, und trug die fünf Preise der Universität davon. SeinHang zur Dichtkunst verleitete ihn, das Kollegium zu verlasse«, undso ohne Vermögen und Unterstützung in d.e Welt geworfen, sah er sichgenöthigt, für die Journalisten und Buchhändler zu schreiben. Seinelrrerärische« Arbeiten machten ihn aus eine so vortheilhasce Weise be-kannt, daß er in die französische Akademie trat, und die Stelle einesKommaudantschastssekretairs bei dem Prinz Conde' erhielt; alleinseine Liebe zur Freiheit und Unabhängigkeit liessen ihn nicht lange beidiesem Geschäft bleiben; er verließ d.n Posten, widmete sich gänzlichdem Vergnügen der Gesellschaft, nnd ward als einer der liebensivür-dtgstcu Männer gesucht; wenig Personen haben aber auch in einem sohohen Grade die Kunst zu erzählen und das Erwählte geltend zn machenverbanden, als er. > Seine Verbindung mit Mirabeau machte ihn MtiParteigänger der Revolution und der Jakobiner, von denen er ,7^zu», Sekretär ernannt wurde; als er aber sahe, daß die Grundsätze».er Anarchie in diesem Kind herrschte», trat er wieder heraus. Nach