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empor. Der Tod Kaisers Peter M. von Rußland verhütete einennahen Krieg mir Rußland wegen der von Dänemark in Besitz genom-mene» Lander des verstorben n Herzogs von Holstein -'klon. Dieunter F. iedr ch l. gesttzirch aewordene L.ib.rgenschafc wurde unterChristum VII. (i?l)ü) aufgehoben, und das Areal des Staats ge-wann dvnd die Erwerbung des ganun ,-öolstein, welches gegen dieunter Christian V. erhalten n öerzoathiliner Old.iibur» und Delmen-hvest erngilauschr wurde, wodurch auch die la»a,ä>,ngen Streitigkei-ten zwls-U-n b,n v-rscistedenen Holstemilchcn Linie» und der könig-lichen endlich beigelegt wurde». Als der Kronpii», seine Volljährig-keit erlangt harr-, ward ihm auch > ie Miiregentschafr zugestände»(l?84); er lruf ui LZirbinvun^ nnt kern lungern B^rn^iorff, d?r zulriih nur starb, bi> oorlreff ta sten Einrichiungeu, worunter vorzüg-lich eine vvil.ge Cemurftclb.it geborte. Nur ei» kurzes M.ßver-srandttiß m,r Schweben, vas durch Enalands und Preußens drohende
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ten illeurral.mr bei, und mußrc ftir diesen ^chrltt di ^
semer Flotte gegen die Engländer unter Nelson ^. AiNl 18 ^fahre». Dw aus der Rvede vor Kopendag.u grsci kd^ne vegab de» Däne» die Westindisch.» Inseln st. ^d«m.is u« ^ -zurück, dagegen sie das von rbncn besetzte Hamburg rar > . ^
noch ein Mal mußten sie der Bnteu Uebermaäa fuhi . uls I ^August rz.i-7 diese, »ach dc» m briäbrigen Ereignissen af .trnenrc«) (,» Oestreich, Ptkufi.n und Polen), ^^"^,^„eb,ses notblg fanden, die Ausilef.rung der ganzen ab.
zum «Ugrureinen Frieden zu verlangen, und als dieses L ageichlag.n wurde, nach einem furchtbaren Bombardement Kopenhge„s (vom 2. bis .. September) du- Flöte ('5 wu-mEe, 4Fregatten und z Briggs) in die Englrichen Hasen cnifubrren r >daraus (am 4. November ,8o?) an Dänemark den e - '
so daß dieses gegen Absicht und Wunsch in den aropen Ka 1i -
wickelt wurde, der zur Erunde (1812) noch nlchc dee>>d'gclst.r. März >8°8 starb Cbrls.ran V.I. , und ber bi benae Miiregenttder Kronprinz, be,ricg unter dem Nansen ^ r t -Tags vorher war der Äncg gegen «»wedenden Der Angriff der Schweden auf )»orwcgen ward tapfer zurgeschlagen, und der Zustand der Dinge,«, ^kockbvlm er^ft sogarmehrere Stimmen, welche die Vereinigung der »c- d'rEerrKrone auf -Friedrichs Haupte als wuuschenswcrih aus sprachen, esfehlte wenig und die Calmarsche ilnion wäre nueLer geboren w°>dcn^besonders als diese Wünsche in der Fvige nach dem, fm Schweden soschmerzlichen Falle des Kronprinzen Chri,iiaii von Schleowig ystein-Sonderburg-Augustenburg) noch lauter wmden. Da emochte keine Eroberungen in Schweben machen, . daher vlievder Besetzung von Hersedalen uno Jemteland, die euum d25. Julius) geschlossenen Waffenstiiistand biszuui Z. Äug.Nttd ü-raumr wurden. Der am rv. D>cer'.rber zu Rvnkbv.n» vuttrj-rchnereTriebe stellte das srcuudschaftlichste Verhältniß Mrt Schweden wieder
") Weiche auch nach der, darunter gebbrcube» Ansibsung der Deut.scher» ReichSvcrbantcs die Bereinigung Horst« in« der» orv"'«reiche Dänemark zur Folge hatten.