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Senats bei, «ks ihn ein Lchl-gstuß traf und er b-Mßtlo« w dieArme seiner Freunde sank. Dieß Keschah am e>i- D > sxjneSeine strberreste begrub man in dem Garten, den
Sorgfalt «erschwert halte. n^etur eine eiserne
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dien,,vollsten Oestreichs,chcn Generale, lebte vvn^ 1705i^chvn fern Großvater und, Vaters-Bruder h ^ rrward sichHofe als Generalfeldmarschalle gedient, noch w ^ giänzcad-fi-'n Vater, Wirick Philipp Lorenz Graf von D-M, ° 0 pvld
sie Periode in den Spanischen Erhtolaekneg iM- §r erwarb
Joseph verdunkelte den Glanz «N« seiner Vor «Mn- ^
sich leine ersten Lorbeer» in dem Lürkeukncge "d» r?Z? ' . nochGeneralmajor, und wurde im Oestreichlschen Erbsvlg ^ „ndberühmter, da er zur Belagerung Prags, Eroberung ^ heirrug.zur Vertreibung der, Franzosen bis über den Mbnn auS-
Swei Umstände -rundeten nunmehr sein »Eichv^ bei
nehmende Älngheit. die er des einem?ugeubnden-lhc>ndem-Rückzüge über eben diesen Fluß gezeigt hatte, undmit der Gräfin von Für, der Favorite der Alarle Lhcr > ^langte daher die Stelle eines General,eldzcugmelstcrS uns
den Posten eines Gencralfeldmar,cha,ls. Erzog den Atn'g E ^ßen, welcher schon Prag belagerte, bis nach CoUru cnrg » 'Ucserte hier die unvergeßliche Schlacht (i? 5 ?) den tii-^ mdre Bclazenw- aufgeboben werden mußte, und Ndhmen ,ü, tdie agnzen Qestreichische» Staaten gerettet wurden. Das GM« °günsttgte rhn redoch nicht immer: denn nngeachiet er nut aller " »lichen Klugheit und Vorsicht handilte, so konnte er e« d°ckhindern, daß er bei L-uth-n. L ° r g - n und melr^pfindltche Niederlagen erlitt. Außer der Schlacht bei Cvll.n ut lder« derUeberfall Friedrich«»- bei Hochkirchen i?58 wnmbig, und er würde bin das ganze Preußische 5?ecr vekmchtet haben,wenn nicht der Prinz von Durla» mit einer Kolonne M st" S -m-n wäre. Auch bei Torgau (den 3 -j^wmdunqberrkimen Sica erfochten haben, wenn nicht dur» ,eine a,ermu>>v«-»und Eietbens CEM das Glück auf Preußisch- Seite sichs-wendec hatte. Nicht geringere Verdienste er,
Nvv. bei dcr Gefangennehnmng von i i.voo Preußen, dre unter FKommando bei Waren gelagert waren. U-b-rhaupt geben ihm stllbstseine heftigste» Feinde das Lob c.ucs der größten Kcld a-inen
Seit i und fogsr Friedrich der Einzige surfte thu als st mea»efährlichstcn Geancr. Er «uß« nicht nur muß. rbaste M>finden, sondern sie auch eben so musterhaft auSzufuhre. 'wan aa ihm fast allgemein tadelt, nämlich'eu-r^samtttt und!"n Zaudern, gereicht ihm vielmehr zum größten Ruhmrettete er mebr ais ein Mal (gleich vem Fabius Eu ^
^?Nier, „,lt dem man ihn immer vergleicht) sein Valerlan
fugend,sten Gefahre». Und wenn er auch bisweilen bestbr verstau ,S«ge z«' „sjmpftn. alS erkämpfte zu benutzen, wenn er auch manchwal den stiebenden Feind nicht rasch genug verfolgte, so that er ly>ndoch in Dingen die mancher General für Kleinigkeiten ansieht.