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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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außerordentlichen Abbruch und raubte ihm, so viel er konnte, dieHülfsmittel zur Subsistenz der Armee.

Daunen oder Dunen, find die leichtern Federn der Eidek«gänse ooer Eidervögel, die sich auf den kalten becisten Klippen In-lands und Grönlands aufhalten ; daher Eiderduneu.

Daunou (P. C. F ) geboren zu Boulogne, ward lsyt Gropvikarius des konstitutionellen Blsthums von >'»» 6s Ol»>» undSeptember 1792 Deput.rter beim National-Convent. Als der Prd°zeß Ludwigs XVl. seinen Anfang nahm, schlug er vor, die Untersfucdunq einem Kriminalgericht von Deputieren oder dem hohenrichtshofe zu übergeben, wurde dann in die Proskription der Giros»disten verwickelt und airetirt. Im Dezember 1^94 kam er wieder >"den Convent. Den 22 April «795 ward er Mitglied der Gesttzkowmission zur Organisirung der Verfassung von 179z. 1798 erhielt ervon dem Direktorium den Auftrag, die Römische Republik zu vrg^nisiren. Er war einer der Bewerkstellige! der Revolution desVrümaire, und Mitglied der Kommission znr Wahl einer neuen K»^stitution, die derjenigen zur Grundlage diente, welche Bonapar»der Nation vorlegte. Daunon schlug die Stelle >m Staatsrarhewelche ihm Donaparte antrug, und begnügte sich mit der eines T»bun. 1802 trat er wieder aus dem Lribunat und übernahm k"Amt eines Aufsehers von der Pantheonbibliolhek. Er war ohne 2v>versprach einer der besten Redner der letzten Gesetzgebungen, der st'-durch eine richtige Logik und durch Klarheit in der Erläuterung se»»,Gegenstandes auszeichnete. Im Monat Dezember 1804 übenE

er Camus Stelle als Arä>ivarius im gesetzgebenden Körper.Dauphin, der. So wurde jederzeit der älteste Sohn 0

der Kronprinz der Könige von Frankreich genannt. 'Diese Be»Aimng kommt von der Provinz Dauphjne' her, welche Humbe'II. Dauphin von ViennsiS im I. izpz dem König Ph»»-von Valois unter der Bedingung schenkte, daß die KronprinzenFrankreich Dauphin genannt werden sollte». .

David, König in Israel, der jüngste Sohn Jsai, ?»>angesehenen Mannes zu Bethlehem vom Stamm Juda, zreu im Jahre der Welt 2899; M Hause besorgte er die Heerdea st»'aVaters, dabei war er in den Wissenschaften damaliger Zeit und st» lin der Tonkunst wohl unterrichtet. Noch zu Lebzeiten des Kö"ASauls wurde er von Samuel zum Könige gesalbt, und that' j,durch Ueberwindung Gvltatb' s, eines ungewöhnlich großen Pli sters, und andere tapfere Thaten hervor. Saul, der ihn als 'neu Gegner betrachtete, verfolgte ihn, woraus ein bürgerlicher K»entstand, der bis an Eauls Tod, 2929 dauerte- Jetzt bestieg,^vid den Thron und unterwarf sich nach und nach alle Stamme,

erste Unternehmung war darauf ein Krieg geaen die Jeb.>>-mitten inPaIästina: er eroberte die Burg Zi 0 n, machte I e' x,salem zur Residenz und die Burg zum ewigen Wohnort desheiligsten. Hierauf erweiterte er sein Reich nach allen Gegr^unterjochte die P bUlster, Amalekiter, Edvmiter, M, stbller, Ammonitcr und besonders die Syrer. DadurchJudja blühender, volkreicher, begüterter; David befördertefahrt und Handlung und suchte sein Volk durch Baukunst j»ner». Er erbauete sich zu Jerusalem einen prächtigen Palastmachte den Gottesdienst feierlicher, besondere durch die A»l»"

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