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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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seine Ankunft mit großerTheilnabme; er ernannte ihn zumDivisious-General und übertrug ihm das Eommando der Eai'ällerie der Italiä-Zur Belohnung der Dienste, die ex namentlich in derMareugo leistete, ernannte ihn Napoleon zum Ehefder Consnlarifchen Garde, die sich überhaupt in dieser"'^Ruhm bedeckt und den Flamen der Granit-Säule.^kle. Dualcich wurde Davonst zum Marschall des-neues nud Zum Großkreuz der Ehrenlegion erhoben. Er that sichsann ,n dem Feldznge von r8o; hervor, namentlich bei derVwiacht, von Austerlitz, wo er ein ansehnliches Corps kommandlrte.acach dem Preßburger Frieden blieb er mit seinem Corps in Dcutlch-stehen. Der im Oktober 1806 ausaebrochcne Krieg versetzte das-^de schnell nach Sachsen und anf das in der Geschichte unvergeßlich«Schlachtfeld bei Auerstadt, aus welchem es nach dem Französischenvsstzialberichte Wunder that. Da der Marschall Davonst eigentlichdle.fast ganz getrennte Schlacht von Auerstädt durch seine klugenMilpositivuen gewann, und er sich in dem Fortgange des Kriegesvurch leine Großthaten in dem ungetrübten Beifalle des Kaisers Na-p°>eon erhielt, ernannte ihn dieser nach dem Frieden von Tilsit zumZerzog .von Auerstädt. Er blieb i» Warschau, ging dann nachkvresiau und ward, da die große Armee ausgelost wurde, zum Obrr-"knhlshaber der sogenannten Rheinarmee erhoben. Bei dem Wie,verausbruche des Krieges mit Oesterreich 1 üoy schloß er sich mit sei-uktn Evrps an Napoleon an. Er hatte wesentlichen Antheil an dem^"ege bei E ck in ü h >. Nach dem Frieden erhob ihn Napoleon zum«url^n von Eckmühl und nach Bereinigung der Hansestädte mirlnents ^ -um General-Gouverneur der drei hanseatischen Dcparte-

z-^.Davus, ein unwissenderSclavin einem LustspieledesTerenz.«^ayer das lateinische Sprichwort: O.-ivn, sum. nc>i> liesti-?u». Oedipus nämlich war schlau und errieth das Räthsel der'Dpbliir.

- Dazincourt (Joseph Jean Baptiste) einer der ausgezeichnetesten«tanz. Schauspieler neuerer Aeir, dessen jeder Reisende, der in Pa-War, und das Franz. Theater besuchte, sich mit Entzücke» eriu-«ern wird; geb. den 11. Dec-1747 zu Marseille, wo sein Vater ein">e»c„ seiner Mechtschaffenhcit und Kenntnisse sehr geschabter Kauf-mann waki Er wurde anfangs zum Handelsgeschäft bestimmt, ver-goß es aber bald, um einen Posten bei dem Marschall Richelieu an-»«treten, der ihn mit Arbeiten in seinem Cabinet, seiner Bibliothek' 1 "d der Ausarbeitung der Memoiren seines Lebens beschäftigte.

entwickelte er bei einem Liebbaberkbealer seine Liebe und sein?l?>onr für Schauspielkunst, und trat bald zu einer Schanspielcrgc-pulchast, wobei er besonders komische Liebhaberrollen mit außervr-."iliche,,, Beifall spielte. Sein eigentlicher Name war Albouis;in dieser Epoche seines Lebens nannte er sich Dazincourt. ErLia? """ "ach Brüssel, wo er engaqirt wurde. Durch den Fürst von, dessen vorzügliche Gunst er genoß, kam er von hier nach Pa-» >wd erwarb sich ausgezeichneten Beifall. i?8Z wurde Dazincourt.""Marie Antonie nach Trianon berufen,,um ein Gesellschasts-Lbca-vrganisiren, wobei sie selbst die Svubretten-Rvllen übcr-Er gab der Königin Unterricht und erhielt reiche Geschenke. Eben'"llke er von, Könige eine Pension erhalten^ -16 die Nevolukion sein