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narmt ss. diese); nächst diesem das Monument des TbrasplluS undLhraspkleS und einig« Säulen. Die Römer, als sie mit b-n Grie-chen in der Kunst zu wetteifern suchte»,, blieben auch in Errichtungvon Ebrendcnkmalen nicht zurück. Eine Gattung derselben ist ihnenganz eigen, die Triumphbogen, von denen in einem eigenenArtikel wird gehandelt werden, wie überhaupt von allen den Monu-mente», von denen hier nur die Namen aufgeführt sind. Früherals die Edrendcnkmaie hatte man ohne Awciftl in Griechenland nndRom Grabmale gehabt, die aber natürlich späterhin erst als schöneKunstwerke sich auszeichnen konnten. Man hatte ihrer von zwererletArt, entweder an der Stelle selbst, wo dre Asche des Verstorbenenchur, eigentliche Grabmale, oder nur errichtete Monumente, ohnedaß die Asche des Verstorbenen darin aufbewahrt wurde, Kenota-Pblen, Ceuotaphicn. Von beiden Arten sah man welche rn denStädten, in der Nähe derselben und an den Landstraßen hin. welchedadurch eine Zierde erhielten, die zugleich belehrend und unterhaltendwar. Der rohe Stein verwandelte sich in die edle Säule; nachhererrichtete man auf einem steinernen Grunde zwei kleine Säulen, be-deckte sie mit einem Giebel, verzierte den Raum dazwischen mit denBildnissen des Verstorbenen, Inschriften, Basreliefs., So wurdedie Verzierung immer großer, man sah bald kleine Gebäude, die dasAnsebn eines Tempels hatten, und stieg endlich auch hier zur höch-sten PraLt. Ein« der prächtigsten und größten Griechischer. Grab-mäler ist das, welches Arlcmista, die Königin in Karlen, ihrem Ge-mahl. MauioluS errichtete, uno das daher den Namen Mausoleumerhielt (s. diese«), der nachher auch andern Denkmalen dieser Art ge-geben wurde. Zwei der prächtigsten zu Rom waren das Mausoleumdes Aumistus und das Grabmal Hadrians, von denen ieneS diesesnoch übertraf, und unter Auanstus schönste Gebäude gerechnet waid-Nicht aber bloß an der Außenseite, auch im Innern wurden sie ver-ziert, w«S schon die Aegppter gethan hatten, in deren Grabmälernman Gemälde von einer bewundernswürdigen Frische der Farben fin-det. Eben so hatten die Eirnsker gelha». Die Römer gingen hierinnoch weiter als die Griechen. Da« Innere der meisten.RömischenGrabmäler war nicht bloß mir Gemälden, sondern auch nur Mosaik,Skuccarur und Vildbanerarbeit ausgeschmückt, selbst der Fußbodenwar vft mit Mosaik bestgt. strnS der schönsten Römischen Grabmä-ler jn Hinsicht auf innere Verzierung war das der Nasvncn an derFlaminischen Straße. DaS neuere Europa hat von beiden Arte»ebenfalls welche auszuweisen, der Trauctmvnumcnke aber unverdalt-
sächlich'in den Hauptstädten, und viele derselbenabgebildet in Sturms architektonischen Relseanmci uuacn. Eweziemlich gute Gompilativn gab der Abbe de s-iibermo Ui ftincvur, ,ur is» irionumen» Public» äo rou» l-» »g ^
P«npl°, (i'-r. ,776. kol.). Mehrere dieser Monumente Frank-reichs hat Millin in seinen Anri-zuir--» >>2r.o»»I«s ablüben l ss^ -Frankreich jst jetzt, wohl überhaupt das Land, wo die Kmistlermeisten in dieser Un beschäftigt werden. .TN Küßsilcr ^t dabei dWadt unter den mattlisgsalrigste» Formen; nur wahlecr 0 em? ^«sMay, Da«. Einfache ziemt der Privattugend, Große, Wurde,spracht dry, w«si die Großthaten cipet Käuzen NaNvn oder.»h»c»