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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Div Doc 247

nöthigen. Daher hört man in AriegSzeiten häufig: das befreundete^"r habe dem Feinde eine Diversion gemacht, bei il>m eineAvienkung bewirkt, ihn genöthigt, von einem Vorhaben abzustehen.

genu-juen Leben gebraucht man Diversion für Zerstreuung. Wenni' ^'blnem Trauernden etwas begegnet, da» seine Gedanken von- genstande der Trauer ablenkt, so sagr man.' eS machr ilni«Diversion; es lenkt sein Gemüth auf andre Geaenstände,-n, 7 , "^schafft ihm dadurch Erleichterung. Oder: Sie müssen nichtfitz^ und arbeite»; Sie müssen sich zuweilen auch eine77'"^>,on machen, d. h. sich von Ihren Geschäften entfernen oderskrjrreuen.

»i Dividend, der; derjenige Antheil, welchen ein Actionist beiHandlungscompagnie von seiner Aciie erhält.

A.. Dtvinationsvermoge», das; die Gabe, gewisse verborgenezu ahnden und anzugeben. Diese Gabe soll durch den Magne-t»Mug erhalten werden (s. Magnensmus).

, D ivis heißt da» Theilnngs- oder Lrennungezeichen zusammen-W^ter Wörter und Sylben; z.B. R-ichs-Erz- Marschall. Division,ta«,h"iung; in der Rechenkunst: die Zahlenlheilung. Desgl. dleAb-,/?"Uiig eines Kriegsheers; z.B- das Corps rückt in 4 Divisionen an."bü so wird auch eine Abtheilung von Kriegsschiffen, die ihre» eige-. tu Commandeur hat, eine Division genannt. Bei den Franzosen°">e Division ein Unterheer von ungefähr 10,020 Wann, dessen^Mandirender General Divisionsgeneral heißt, und den Rang nachm Obergeneral hat. Der Bngadegeu. ral ist dem Divisionsgeneral»rergeordiiet. — Diviso r i u m ist in den Vumdruckcreicii ein ga-» v°kmrges Instrument, wom l der Setzer das Manuscnpt befestigt" zugleich die jedesmal zu s tzende Zeile bezeichnet,h... Dnieper. der; ei» großer Fluß, welcher in Rußland, ober-m»» ^"idlonskow, aus einem Sumpfe entspringt, in vielen Ärüm-j>.,sen an mehreren Gouvernements wegge ht, und endlich zwischen7^" , und Kinburn ins schwarze Meer fallt. Er bildet wohl aufr puseln, und sein Wasser ist sebr fischreich,an ^ "iester, der; ein ansehnlicher Fluß im karpatbischcn Gebirgen oer Gränze von Ungarn, in Ostgalizien entspringend, bildet beieinem Ausfluß, der ebenfalls inS schwarze Meer geht, einen ausehn-M erbusen.

^Dvbderan, Schloß und Flecken an der Ostsee, zu Mccklenburg-^-chwerin gehörig. Es ist au» einem ehemaligen Cisterzienserklosternfitanden, und in der Kirche daselbst sind die Begräbnisse der alte»b von Mecklenburg zu sehe». Eine Viertelmeile davon ist dekheilige Damm, wo die Ostsee die schönsten wunderbar ge-ch,a Aewe auswirft. Das vormalige Kloster ist jetzt ei» ssirstli-sor,» lo^' und von den Einkünften desselben ziehen die Profcfi-k»r>°. ^nachbarren Rostocks eiu.n Theil ihres Unterhalts. Vorin N hier ein Seebad angelegt, das als das Erste dieser Artberai.^^ E Aufmerksamkeit, erregt und viele Fremde nach Dvb-gezogen hat.

und wird zuweilen sprichwörtlich gesagt,

rickn,/ . h"rch kehren lernt man; oder: indem man Andre untcr-"wret, lernt man selber.

keit gelehrig oder lernfähig. Dvcilität, die Gelehrig»

in jeder«? 5 "e n, lehren, zeigen, darrhun; z. B. man hört ibn> oer Gesellschaft dociren, d. h, den Lehrer machen. Besonders von