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"kn; ja es entstanden verschiedene Verschwörungen gegen ihn, untervenen die des Fiese», Grafen von Lavagua (1547) die gefährlichste"ar, die xx jedoch durch Klugheit und Strenge glücklich dämpfte.
, Do lisch heißt, was dem Stamm der Toner angehört oder von'wer bei diesem Gramme gewöhnlichen Beschaffenheit ist. Die Do-aber waren einer der vier Hauptäste des Griechischen Stammes,M Ivllen Ihren Name» von Dorns, dem Sohne Helleu's, baden.
wohnten erst in Estiäoris, wurden dann von den Pcrrhäbern »achÄacedvnicn gedrängt, drangen nach Kreta, wo der Ges.tzaeber Mi-von ihnen stammt, legten am Fuß des Oeta, zwischen Thessalien,7 "'vlien, Lokris und Phokis die dorischen Vierstädte (Dorika Terra-p°ll«)an, und drangen spater mit den Herakliden in den PeloponneS,sie in Sparta herrschte». Kolonieen vsu ihnen gingen nach Ira-«ren, Sicilien und Kleinasien. Alle vier Hauptstädte des Griechi-Stammes waren durch Eigenthümlichkeiten in Sprache, Sitte?ud Lerf<,^,„g scharf von einander geschieden, besonders aber.waren^ Dvricr der Gegensatz der Ivnier. In dem Dorischen.blieb immerMerrhümliche, und mit diesem etwa« zwar Festes und Derbe-rer auch Hartes und Rauhes. Der dorische Dialekt war hart undMb,,der ionische weich und sanft; doch hatte jener durch sein Alrer-'»uinljchxg etwas Ehrwürdiges, weshalb er bei feierlichen GesängenLeucht ward, z. B. Hymnen, Ehorgesängcn, die zur Liturgie derMechen gehörten. Die kretische und spartanische Gesetzgebung eines,,Wvs und Lvkurg zeigte sich um vieles strenger als die athenische,d,, Solons. In der Kleiderkracht behielten die Spartanerinnengeschürzte und härtere Iägertracht, wahrend die Ionerin-ks, lange faltige Gewand anlegten. Beide bat die Kunst ideali-lencs »u der Diana und ihren Nymphen, diese« in der Pallasbeer ""d den Kanephoren. Nicht minder hervorstechend zeigt sichloi,^ Gegensatz an Werken der Baukunst in der starken, schmuck-dorischen und der schlanken, schön verzierten ionischen Säule.Säule.
ina Aotmeuse, eigentlich eine Tchlashaube; dann überhaupt eine tiefbj.^ksicht gehende Frauenzimmer-Haube. Auch eine Art Wagen,
° >0 eingerichtet sind , daß man bequem darin schlafen kann.m- .^vtpar, eine Russische Kreisstadt in dem jetzigen Gouvcrne-tz' "t Riga, sonst Herzogthum Liefland, am Fluß Embach gelegen,ungefähr gcxw Einwohnern, bekannt durch die yeuerlich hier^ 5 °er angelegte Universität. Zwar wurde schon 1632 eine Universi-1,,^" von Gustav Adolph, Aonig von Schweden, gestiftet, welcherStadt von Polen erobert hatte; allein rüg; nach Pernausie h».^ sto in der Folge ganz ein. Am 7. Febr. i8oz wurdevertna? Ukase Kaiser AleranderS nebst fünf andern zu einer llni-Eün,. Erklärt, und zwar besonders für die Provinzen. Lief- undSeffakk".' AtUtiand und Kurland, so daß sie, auss reichlichste aus-war Rubel jährlicher Einkünfte genießt. Uebrigens
2 abrk!l ?iadt ehedem in sehr blühendem Zustande, und sogar im iz.
Ändert eine Mirgenossin des Hanseebundes.tung vn ^' Oaclus vallaria», ist der Name einer Gat-tis ir ^Teichfischen, die an z Fuß lang-und gewöhnlich 2, seltenist im d schwer wird. Der verdälinißmäßig kleine graue Kopfbezeichn,» mit braunen, im Winker aber mit schwarzen Fleckenlrnde lka.ä Flossen haben eine bräunliche und ins Röthliche fal-a«tbe. Der Dorsch findet sich in der Ostsee in großer Menge;