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i" Dr««at, im ehemaligen Bretagne, gebore». Crerliielk:r» Pa Nö eine gute Erziehung und machte frühzeitig seine g lehrte«Euunrffe geltend. 1734 wurde er Mitglied der Academre der In»«»«freu und 1748 Mitglied und bald darauf best-ndiger Secre>air?" aranzost>cheu Akademie. Ob er sich gleich häuolcch zu Part« nie»vergeiaffen baue, so wählte ihn doch seine Baker,labt >744 aus Äch-tung j» ihrem Maire. Noch größere Ehre wucersuhr rhm rm JahrDie Stände von Bretagne erhielten nämlich BelohnungU-.^serS» den sie für das Wodl des Königreichs bezeugt halt,», den^ ' dudvigen aus ihrer Mitt» zu nenne», die sich der königliche««m würdigten gemacht hätten. Duclos wurde einstimmig. erst unter diese AM gerechnet, und in den Adelstand cr-wvcn. C, starb znPäris 1772 wir dem Rufe eines rechtschaffene»g?"*>ncü und unterhaltenden Gesellschafters. Nickt lange vor seinemdarre er den Titel eines Ui,rorioK>->pd- sto Vr»n-»roalrrn. Man hat vvnihm 1) verschiedeneRemaue, unter welchen diee.orrr«-»ion« ein 6omt« <i« L** von viele» Selten seheschätzbar sind. 2) düeinoir«» , urI «» n, o«u r, st u XVkUmst' Dies Werk enthält manche seine und treffende Bemerkn«--elendere über das wetbliche Geschlecht und über die Liebe; aber^ fehlt chm im Ganze» an Interesse. z)üi»ryir- ste l.oui»i»erst 5745 m drei Bänden in rr. Ein schätzbares Werk, ungr».T'/'k ber Verfasser sein. in Muster Lacitus weit nachstehet. EStral. weniger ein Detail der Legrd. nbeiten als philosophische Be»tlsch ""^" "ber ihren Einfluß auf der Sitten, Ges tze und den polt
4) 6o»«iü«, »tion» »ur l"° in der Manier der 6»r»ctbv«» st«
rd. Man schätzt sie der darin herrschenden feinen,Menschen»
. Instand Europas.
D>o «u, » stso»»fbele,
Man schätzt sie der darin herrschenden feinen Menschen»der« ?>. ""ö krcffeudkn Edaracterzeichnung wegen und hält deshalb»„4! Verfasser seinen einförmigen, trockenen und riuer affeckirtea«»!.. wegen öfter- dunkel» Styl zu Gute. z) !V> owoir»» »»-ardeie ebssiis« sta Öouia XIV «r XV. Dies Werk
i». !»*be Duclos als Ui«ro»ivße»z>ti« st« Vraooo aus»»eek, uickr wie Boilkau und Racine die mit diesem PostenAu» » en Ctukünfie umsonst genießen wollte. Er darre sich alleru """bberungrn nuqcachter beständig geweigert, etwa? davon bei sei-dura, Leiten drucken zu lassen. Ich mag mich, sagte er, wedern>.? »r.imütbigkejt unglücklich, noch durch Schmeichelei verächritch«ichc Die Pflichten me.nes Anus erfüll ich doch. Spreche ichwen ^ weinen Zeitgenossen; so w rden wenigstens mein» Nachkom-SbE., meiner Weich ckle ihre Vorfahren kennen lernen Da»brk„,^>ch>en zuerst ,741 und ist so »nverkcnntüch mir dcS Verfasser»seia Stempel der Wahrheitsliebe bezeichnet, daß man es fürSchrift „ ^v>m anerkennen würde wenn auch nicdr seine Original»^chen mk^bbbrmanns Ansicht und zur Vergleich»«» mrt dem buchftäb»diese« !!? der Berlagshandlung niedergelegt wäre. Der Styk
nin,, .Mig" Ilocken ungeachtet, die Duclos, wen«
Kicker- b Tod ubereilr hätte, wcggewitcht haben würde, oorzng-^üchern '"nen übrigen Schriften. Das Ganze besteht aus sechsba« Envs ?Evv" daS erste die Regierung Ludwigs XlV- das zweire^rleanL ^E'eiben uns den Anfang der Reaenrschaft des Herzogs vonlenr» die drei folgend, u den Verfolg dieser Regentschaft nndLv> enthä/x ^2ch'rideneli Bruchstücke aus des Geschichte Ludwigs