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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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doch durch Klage« nichts gewinne«." Roch ehe ihre völlige Blind-oe>r bekannt war, schrieb Voltaire an Formonr: ,, was Sie mir"A dir Augen der Madame ?ü Dessant sagen, biun-uhiget mich un-Sie waren tonst strahlend und unbeschreiblich schon. War-um muß man nun eb, n daran gestraft werden, womir man gcsündigeku?r. uns welche Rasern von der Rarur, ibr schönste« Weit zu v, r-niaren! Doch es ist ja der armen Dudeffanl der Geist geblieben unda- V "°ch schöner, alS rvre Augen, Dur» dieß Unglück lit indeßh,» ^breiz ihrer schönen Auge »ich» und sie war schon alt als manü,,"0ch liebenswürdig und voll Grazie fand. Während ihrer Blind»weirene >>td der Kreis ihrer Freunde um sie her; im eilslcn?ust>re dieses dunkeln Gebens war es als Hocazms Walpole ibte Pe-.^"tschaft machte. Es kann nichls reizendem« geben, als ihre Briefe- 0 -esen Freund, die Ergüsse ihrer stillleidende» Seele gegen diefck> - Hffeierte Lespinasss und grgen d'Alembe.t. Mit der Lespinaffe"b einen schonen Bund der iuoigste» Frcundjcdast, so jung diese„.^"vch war; sie machte'ihr den Antrag als Gesellschafterin bei ibrlevni - ^

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Verhältnissen, in steter Verbindung mir d,n merkwürdigilen«'Elchen ihrer Zeit und in ununterb o»ener Eorrespondenz mit den. .»crernten verflossen ihr vo>n Tage ihrer Blindheit an noch zo Jahre,enr/"' ihres Lebens ein sanfter kampfloser Lob sie der ErdeKi,» (24. Sepc. «78o). Sie ward nach ihrem Wunsche in derEw«-*' Sülpice dhne alle Feiekllchkeiten begraben. Da sie nieUm s "^cdkeir für dle Tröstungen der Religion hatte, so war es ihrsie gönnek, daß der Tod ,v leise, und uvgeabnel von ihr,

«tt^?ch!ch überraschte. Ein leichtes Fieber hatte ibre.letzten Kräftewar c> oorzehrr. Was Personen in tbrer Lage pft werde«, bigott,sie m, sie würbe vielleicht noch glücklicher gewesen seyn wenn

Jabr,^^ eesigids gewesen wäre, aber schon in ihrem sechszehulenEvü. Penssonairin un Kloster, äußerte sie Zweifel gegen vaSder Religion, in der sie erzogen ward, welche damals «Monten "" iebr beuuruhigteo; damals sendeten diese den berühm-N-i^lassillou zu sbr, um sie gleichsam zu bekehr n, „aber (schreibtS^ ovle) der Piälar erstaunte mcdr über ihren Verstand und ihresta, °"öelt, ul- über ihre Ketzerei. Bei der Lecrüre des alten Te-oerdr^u ' man ihr im Kloster in ihrem zwölften Za'-re aufgab,srg otte ste immer alles zum großen Aergerniß des ganzen Hau-vo„ «-e^^.ioien. )n ihre» letzten Lagen besuchte sie der Prediger-rwik .^ülpsce; „mein Herr," sprach sie zu ihm, „Sie werdensrvu e,„ wir mir seyn; aber damit ich es auch mit Ihn n

Sie >»!.'. ?>tte ich um dreierlei: Fragen Sie.niits, vernünftelnMad-m "'wt und hojren Sie keine Reda." Die Memojres derteo u,w 0 ck, r enthalt, „ eine Menge der anziehendste» Avecdo-^^dichk,^bmerkungen von und über die Düdessant. Ihre Briefe,sammelt' ^Vigrammen und andere Kleiuiqkeiten sind mehrfalrig gr-«ere uns,'. 2 vre Briefe «n Walrole (vermischt mir einigen an an-*> y, ^^llleitet mit den intercffanttstcn dlotizen über ibr und der

0 «»^ ^armontel wurde dies, Trennung durch Art gelaM>j 0 Eifersucht der Dü Defsout gegen die Lcöpinass» yeraulasit«werden im Art. Lespinoff, Mthr »arflber sagen.

Ecx. Zweiter Band, L