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Capitän, ihren Auftrag, er ist zu achtungswerth, um°?Un zu stören! " und der feindliche Capitän erhielc von ihmv, Paß- Als er Tripolis Algier und Tunis gezwungen hatte,XIV. Gnade anzuflehen, ertheilte ihm dieser eines derbr> Landgüter, Boucdet. und erhob es zum Marguisat mit demkönne"*''" Düquesne, um seinen Namen unsterblich zu machen; mehrder » b.r nicht thun, da DüqueSne Calvinist war. Doch war er«eiln der von der durch das Edikt von Nantes verfügten Lcr-ivariL ^ ftmer Glaubensgenossen ausgenommen war. Er starb zuN?i,^ 2- K^r. und ward aus seinem Landgute begraben,
den, Bescheidenheit waren die Genien, die ihn bei allen Hcl-s, ^"kenden durch das gaiue Leben begleiteten; viele schöne Züge° ""von bekannt. Nuvt.r kalk mit ihm in jeder Hinsicht eine<j tzMlchung nicht aus; aber Runter war sein Muster. Er hinter-»b 4 Sohne, von denen der berühmteste Heinrich, Marquis vonieichn^t "b und ^ als Krieger und Seemann gleich ans-
in^»^ " ^ (sturus. hart). Mit diesem Lateinische» Wort bezeichnett"" "i der Musik den ersten Accord eines Tonstücks, dessen Grund-. » mir einer großen Terz und einer vollkommenen Quinte begleitetS. übrigens Tonart.
«. Duranke (Francesco), einer der größten Componisten von„,^?"stücken, war istyz in Neapel geboren, und verdankte seineftre Bildung dem berühmten Aless. Scarlatti. Noch sehr jung ging. «ach Rom, wohin ihn der Ruf Pasquini's und Pittoni's zog.
, , r arbeitete er unter der Leitung dieser Künstler, und erlerntea»^ "nen Kunst des Gesanges und der Melodie, von dem"brn alle Hülfsmittel des Contravunktes. Hierauf ging er nach^„/pel, cvmponirte aber fast ausschließlich für die Kirche und durch-di, f»rs Theater. In dieser Art der Comvositivn erstieg ernochste Stufe des Rubins, und seine Werke werden für alleküna>b Künstler klassisch bleiben. Er bildete die berühmtesten Lon-des in. Jahrhunderts in Neavel. Diese waren Pergolese,stark Pltcini, Terradeglias, Gugllclmi, Lraetta rc. Duranke> "'d »u Neapel 1755 in einem Alter von 62 Jahren.
>, Durchbrechen der feindlichen Schlachtlinie, ist eine«/»^"ähnlichsten See Evolutionen, die immer mit Vortheil ange-An, k, "ird. 2 » dieser Absicht wenden sich nämlich eine bestimmteaua Schiffe auf ein gegebenes Signal schnell aus der Linie her-und gehen mit vollen Segeln quer durch die feindliche Linie bin-de» auf der andern Seite derselben wieder beizulegen nnd
seind hier zu beschießen, wo er, bei der ersten Einführung dieses>«.,"°">vres, gewöhnlich nickt darauf gefaßt war, oft selbst nicht ein-bis k - Kanonen in die Stückpsvrtcn gebracht hatte, so daß er zweite» "alle Geschühlagen erhielt, ehe er einmal darauf zu antwvr-d„ "^^"ldcbte. Fast alle Seetreffen der Kriege zwischen den Hollän-Nns<n"^ Ausländern, nnd zwischen diese» und den Franzosen gebenlandi^lMele des Durchbrechend der feindlichen Linie. Der Nieder»zu s,, Admiral Ru yter scheint der Erfinder dieses Manveuvreswoführte es vorzüglich gut im I. iüü<> bei Dünkirchen aus,sei», Male durch die Flotte des Admirals Monk brach und
I»on abgeschnittene Avantgarde rettete.
Wels,,»"/H-l""nglichtest ist die Eigenschaft der Körper, vermögeste ,m Stande sind, andere Materien durch ihre Zwischen-