Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
Seite
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Dur ?n

^ leicht, warum alle vollkommene Auflösungen durchsichti-imo. und warum die Dünste die Durchsichtigkeit der Luft nicht stören,üe in derselben völlig aufgelöst sind. Doch leidet das Licht^ Durchgänge durch durchsichtige Körper eine beträchtliche Schwa»Ieai/> Bvuguer fand, daß das Licht durch 16 über einander ge»d,,i-von gemeinem Fensterglase, die zusammen yj Linien247 Mal geschwächt wurde. Durch ü Stück Spiegelglas,»k7n, l '5 Linien dick, wurde es im Verhältnisse von 100 zu 27

"°crt. Ein einziges Stück aber, z Zoll dick, verminderte es, L um die Hälfte. Das Seewasser schwächt in einer Länge vorry" »uß das Licht nur in dem Verhältnisse von 5 zu z, oder zu zj.^uen» Bougucr 76 bis 80 Stücke in einer Röhre hinter einander'eure, ,y wurde alles Sonnenlicht davon aufgefangen und verschluckt,^„-"lechner hieraus, daß das Seewasser bei einer Dicke von 67-0«» alle reine Durchsichtigkeit verliere, und die Luft, wenn sie sicheinrr Dichtigkeit, wie sie bei uns hat, in eine Höhe von Zr8 Z 85n>. 1 s" erstreckte, kein Sonnenlicht durchlaffeu und uns in völlige-"acht «ergraben würde.

nis Durchzeichnen, heißt: die Umrisse einer Zeichnung mecha-ciw auf einen andern Grund übertragen. Es geschieht auf eine dop-Weise: r) man überzieht die Rückseite der Zeichnung mic^,dle, Wasserblei oder ähnlicher Färbung, und überzieht dann mir'»ein harten Werkzeug die Umrisse der Zeichnung selbst; dann erschei-du» üb auf der Unttrlage abgedruckt; oder 2) man bedient sich des'üchiigen Oelpapiers, legt dieses auf die Zeichnung, und zeichnetdurchscheinenden Züge nach.

,, Durchziehe» der Treffen. In der Schlacht bei Wftstockstar». der Schwedische Feldmarschall Banner den 30,000 Man»e»r,, vereinigte» Sachsen und Kaiserlichen nur 20,000 Man»teri, konnte, findet man zuerst des Durchzieh, ns der Jnfan-

durch die zweite Linie gedacht; es ward von den Schwedenz» e, "dtt , um vie Reginienter aus dem Treffe» zu bringen, diegelitten hatte». Etwas ähnliches damit hatte die Stellungdie pbldinarschalls Torsten son im Treffen bei Janckvwitz, wo erez^,j"ttcrlichc Armee in ihrer linken Flanke turuirte, und Haupt-ei», dadurch den Sieg erhielt, weil der Feind gezwungen war,.^"'günstige Stellung zu nehmen. Der große Cvnd« wandtettrei das Durchziehen der Treffen auch bei der Rei»

entzog ihn oen Wlgennvascen, u»o ,e>ne^ufanaa^ick^ü^ ""d seine Talente ließen ihn schnell emporsteigen." .7 ^dlutantenhauptman» von Bonaparte, hierauf als Bri-

. that er sich besond-ls de» ig. März i7g7 bei dem lleder-des Lisonzo hervor. Er begleitete Bonaparte nach Aegysten,anV"^ ihm 17YY wieder zurück, und wurde zu ^nde'-Kvvembersder ^" Berliner Hof in einer außerordentlichen Angelegenhiit «osen-vk!» wurde von dem König von Preußen mit Auszeichnung em-

dwngen. Au Ende Decembers kam er nach Frankreich zurück, undQr>^c ö" verschieveneu Sendungen nach der Gränze gebraucht,Mber izoi begab er sich nach Schweden, wo er an die königliche"wl gezogen wurde; hieraus nach Petersburg, wo thu der neue