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den Augen verliert, eS immer so beschäftigt, daß es anderwärtsnichts uiM'knehme«, und die Hauptarmee nicht unterstützen kann.
Lok «Ion, die Leitersprosse. Ein Heer marschirt «n «-cl-vlo»oder -okslon. wenn es treppenförmig, d. h. in kleinen gleichweil auf »ü'and.r folgenden Abtheilungen aufzieht oder vorrückt. EinBa»m wird «u ookolon lleiterförmig) gezogen, wenn seine AesteStm'en bilden , so daß zwischen jedem Absätze nur ein Stück des kah-len Stammes zu sehen rst.
Echiniten sind Versteinerungen von Seeigel», als» von le-bendigen Scelhieren ans der Klaffe der Würmer, die noch jetzt inder Schöpfung vorhanden sind. Auch diese beweisen eine große Erd-revvlution, durch welche, was sonst Meeresboden war, festes Landwurde. Diese Versteinerungen werden häufig angetroffen. Manfindet sie zuweilen auf Leckern, und der geme-ne Mann, der vonihrem Ursprünge nichts weiß, nennt sie Krötensteine, weil er glaubt,daß alte «röten sie erzeugen. Die Gestalt der meisten ist halbkuglich«Sie baben zwei Oeffnungcn; doch nicht immer an derselben Stelle,und sind theils der versteinerte Kern, theils die verfternerlc Schalevon einem Seeigel. An den Stellen, wo die Tbeile der Schalen zu-sammengefügt waren , erblickt man fast immer im versteinerten Kerne5, seltener ü, doppelte, auf der Halbkugel von oben nach unten her-ablaufende Nabte von tiefer oder flacher eingedrückten Löchern. DiaStacheln und Warzen, womit die Seeigel in ihrem natürliche»Zustande besetzt sind, werden seltner versteinert gefunden. Die mei-sten Kerne sind sehr harte Hvrnsteine und einigermaßen durchsieh"-'Von Farbe sind die Echiuiten braun, grau, weißlich, goldgelbund schwärzlich. Außer den gauzen Stücken findet man auch einzelneversteinerte Tdeile von Seeigeln, z. B. Stücke von Schalen, Sta-cheln, die Judeusteme heißen. Sonst wußte man nicht wofür ma»diese halten sollte, bis de Luc einen Echiniten aus England erhielt,der in Kreide lag, und an dessen Grübchen noch versteinte Stach ln»obgleich beweglich, anlagen. Diese Stacheln haben eine verschiedeneGestalt, denn manche sind platt und zugespitzt; diese beißen Juden-«adeln; andere sind glatt, gestreift ober gekörnt, und dabei stumpfund prismatisch; andere haben die Form einer Olive oder Eichel.
Lok» girier, ou; die schachdretförmige Stellung der Trup-pen, wo die Hintern Abtheilungen auf die Jwischenräume der vor-der» treffen.
, Echo (Mvthol.) der Luft und der Erde Tochter, eine NymM-vvn welcher die Fabel vorzüglich zweierlei erzählt: erstlich, IuiMbade sie, weil sie ihr durch irre Schwatzbattigkeir hinderlich gewesen,den Jupiter bei den Nymphen zu belauschen, in einen Stein ver-wandelt» doch so, daß sie ihr die Stimme, ,ur Wiederholung desletzten Worts, so sie von andern hörte, gelassen habe; zweitens,Echo habe sich in den Narcissus verliebt, und als dieser ibreLiede nicht erwiedert bade, sich dergestalt gegrämt, daß nichts alsdie Stimme von ihr übrig geblieben sey.
Echo (Natur!.). Wenn der Schall an einer entfernten feste«Fläche anschlägt, so prallt er wieder zurück und man bort ihn nach ei-ner kurzen Awischeiizertwieder; dieses nennt man ein Echo oder Wls-derhall. Wird der Schall mehrmals wiederholt, welches geschient,wenn er an Gegenständ, n, die nicht gleich weit entfernt sind, anjchlagr, ,svlchrtmanem vielfaches Echo. Dieses geschieht nicht durch ei» blo-ßes Zurückwerfen der schgllendea Lufttheilcheo, sonst mußte jede Ober-