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sich nach Paris, wo er den berühmten i8. Brümaire kam y. Novemb.s?yy) feierte "). Für ihn war die Erpcdition geendigt, doch nichtfür die dort zurückgelassene Armee, welche jetzt unter Klebers Ober-befehl stand, und deren Lage täglich bedenklicher wurde. Eine neueLandung der Türken im November i ?99 wurde voin General Verdickzwar glücklich abgeschlagen, aber auch der kleinste Verlust war füreineArmee, die jetzt nicbtrekrurirt werden konnte, sehr empfindlich. DieNachrichten aus Europa waren nicht ermunternd, die Generale sahennicht viel Ruhm vor sich, die Soldaten wenig Genuß, und so moch-ten denn manche Betrachtungen mitwirken, alS Kleber, auf die No-tiz, daß der Großvezier mit vielem Volke aus Syrien nach Egyxrenim Anzüge sev, am 24. Januar 1802 die bekannte Konvention vonEl-Arisch mir dem Großvezier und Sidney Smith abschloß,durch welche den Franzosen ein Waffenstillstand von Z Monaten bishu der Ratifikation des Vertrage zugestanden wurde, worauf sie nacheinem Monate Cairo und Alerandrien räume» und nach Frankreichiurückehren sollten. Doch mit Einemmale gewann die Sache eine an,bere Wendung. DeS Generals Kleber Brief an das FranzösischeDirektorium, worin er unter der ergreifendste» Schilderung von derpeinlichen Lage der Armee, auf die Ratifikation des Traktats antrug,fiel dem Englischen Admiral Keitb in die Hände. und kam so nachLondon. Dort verweigerte man die Ratifikation, und verlangte: diesanze Französische Armee solle sich kricgsgefaugen ergeben. Da ergriffKleber noch ein Mal den Degen und schlug am 20. März den Groß-sezier bei Hesiopvlis gänzlich, eroberte Eairo undEgypten auss neue,»Neb Steuern bei zur Bezahlung des Soldes, fonnirte neue Regimen-ter aus Cvpten und Griechen, sicherte die Küsten und legte MagazineAber mitte» in dieser Tätigkeit ward er am 14. Juni in Cairobon einem Türken ermordet und das Oberkommando kam an Abdal-tah Menou. Unterdessen hakte man in London mehr wie je die Wich-tigkeit des Besitzes von Egypten eingesehen, und beschlossen, mitEr Kraft der Psorre und seinem eigenen Handelsinteresse diesesLand wieder zn erobern. Im Einverständnisse mit der Türkei wur-unter dem Admiral Abercronibie 17,000 Mann Landtnippen imDecember >8ov eingcschiffr; nach dem Cap und nach Ostindien gin-gen Befehle, Schiffe mit Landkruppen ins rothe Meer abzusenden,
*) Die Abreise Napoleon« von Sgvvten war in das größte Geheim-niß gehüllt gewesen. Nur der General Bcrthier hatte davon ge-wuhl, und wenige Vertraute durften ih» begleiten. Sebon einigeReit vorher hatte er dem Contreadmirai Ganlheaume Ordre ertheilt,zwei Fregatten bereit zu halten, doch ohne eine Ahnung von demZweck ilnu zu geben. Alte diejenigen, die er mitnehmen wollte,erhielte» verschlossene BilletS mit der Bestimmung des Tages und^er lstunde, wo sie solche am Bord auf dem Meere öffnen sollten.Der bestimmte Tag war der iz. August. Die Beschicdcnen eilenan Bore, öffne» die BilletS und sehen den Befehl z„r Abfahrt,'in Augenbltck aehdrte mehr ihnen, sie mußten ihre Habseligtei»k>> i» den Wohnungen zurücklasse», und selbst ihre Pferde. ImMoment der Abreise ließ Napoleon ei» Paquct für den General^eber, 24 Stunden nach seiner Abfahrt zu öffnen, zurück; e«seine Ernennung zum Oberes»,,«andante» C,,yp-
'», und die Bestimmung, daß Geucral Desaip in Obereapptt»"mmaudir»» soll«.