Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Eick Eid z6r

ßekn und mittäglichen Theile wird viel Nasch und Leinwand fabkici'rttUntereichsfeld, dem nördlichen und fruchtbarern Theile, wirdGetreide, Flachs und Tabak erbaut. Die Einwohner des Landes'», "Hes jetzt zum Königreich Westphale« gehört, sind grvßtentheilSratyvllsch. .

, Eick meper (nicht Eckmeyer), war Offizier vom Geniäeorps>n Diensten des Kurfürsten von Mainz, und war mit Hauytur-i«che, daß dieseFestung im Jahre 1792 von den Franzosen besetzt wur-er ging sogleich zu ihnen über, und ward einige Zeit daraufA"gadegeneral. Cüstine übertrug ihm auf der Stelle dje Verthei-v-Sung ron Königstcin, wo er den lebhaftesten Widerstand leistete.

^ fich sodann aus dieser Festung flüchten wollte, fiel er iir°le Hände der Preußen und wurde im März I 79 Z «ach Mägde»M geschickt; die Franzosen verlangten ihn aber zurück und wech-'"ken ihn aus- 1796 befand er sich bei Moreaus Armee, namenr»M im December bei der Vertheidigung von Kehl, und wurde da»»" den 26. dieses Monats verwundet. 1799 war er bei der yte»Elttardlvision. Im September igor stand er in Brüssel, wo dieMlerung ihn arreriren und vor ein Kriegsgericht bringen ließ:Alldem ist er außer Thätigkeit gesetzt geblieben.

.Eidechse. Unter den kriechende» Amphibien machen die EiaAchsen das zahlreichste Geschlecht aus; denn man kennt an 84 ver-gebene Gattungen. Diese meistens viersüßigen und geschwänztemEdiere haben einen langgestreckten, mit einer etwas schuppigter»Ant bekleideten Körper, können alle in Wasser leben, und nur we»lea «attungeu bringen lebendige Junge zur Welt, die übrigen alle^»en häutige Eier, woraus bei den mchresteu von denen, die inrWier leben, nicht gleich völlig ausgebildete vierfüßige Junge, son»d,» "st fischähnliche Larven entstehen. Die Nahrung sind verschie-k^ Pkoducte des Lkierreichs» Insekten, deren Larven rc. IrrigI^Vd.man die inländischen Eidechsen als giftig, da sie alle nicht nur-' ^adi,che, sondern auch sehe nützliche Thiere sind. Man hat sie' Familien abgetheilt, deren Anführung uns aber hier zu weitwürde. Die merkwürdigsten Eidechsengattungen führen ei-^Mtzmliche Namen z. B. der Crocodil, Basilisk, Leguan u. s. w.füh """r solchen in unserm Lericon das Nähere von ihnen angc-

de» §^er (Kna, moUievimn). Dieser nutzbare Schwimmvogel»kostbarsten Bettfedern liefert, bewohnt die nördliche Erdejg ,.bält sich bewnders häufig um Island und Grönland aus. Ers.?"r LFuß lang, und die ausgebreiteten Flügel messen über z§Gewöhnlich wiegt er z bis z; Pfund. Sie nähren sich vonaua v andern Seethieren, die sie oft lo bis 12 Klaftern tiefdcg °em Wasser herauf holen. Sie brüten das erste Mal zu Endeoder zu Anfange des Julius. Zu dem Ende bauet dassteil,. "" "^gekünsteltes Nest aus Gras, Moos rc. aus einerUm »olsenklippe an derSeeküste, oder aus einer wüsten Landspitze.Mu,, Eier und Jungen vor der Kälte zu bewahren, rupft sich dieUlix V" eine Menge Federn (Dunen) aus der Brust, und ftittert da»auf Üb Nest so aus, daß man sie selbst kaum erblickt, wenn sie dar-bie E' 2 « bewohnten Theilen drs-Rordens , wo die Menschenerst» ä» schätzen wissen, kommt kaum eine Eidergans das

'' »tal zum Bruten und muß daher von neuem legen. Lies thut