Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Eid Cie

sie auch zu drei verschifdenen Malen. Die Einwohner der nördlichenGegenven nehmen daher den Eidergänsen die ersten beiden Male, odekdoch wenigstens da» erste Mal dieEiermir den Federn weg und lastenibne,, nur die beiden letzten oder die leHre Br»r. Bald na» derGeburt muffen die Jungen mit der Mutter auf die See, und wen»das Nest zu entfernt von der Lüste ist, nimmt sie ihre Kinder a»>den Rücken, und, trägt sie an» Master, wo sie tüchtig untergetauchtuud gefüttert werden. Das Fleisch »er Eider achtet mau nicht ivnder»lich, überdies dürfe» sie auch in Island und Norwegen nicht geret-tet werden; desto mehr trachtet man den schmackhaften Aftern na«>Diese so wie die kostbaren Dunen sucht man oft mit Lebensgefahrbekommen, indem sich. .die Küstenbewohüer an Stricken bis an dstan steile» Felsen sitzenden Nester herablassen. Diese Eideroune»ober die Brustsederu» welche in den Nestern gefunden werden, il»"unrer allen Pkodtwten der drei Naiurreiwe der leichteste und wäll»'sie Stoff, den-man .kennt. Diese Federn sind meistens nur an oftWurzel weist uud übrigeus grau Wege» ihrer bewunderoswürdl-ge» Elasticität kaun man drei Pfund derselben in einen Raum E'fammendrückcn, der nur wenig größer ist als eine ManussaussMit 5 Pfund der besten Ciderduneo kann man ein ganzes Mfthinreichend füllen. Die Grönländer brauchen auch die abgezogewHaut mit den Feder« zu Unterkleider« auf dem bloßen Leibe.Isländer und.Norweger sammlen eine große Menge dieserund verkaufen, dieselben gereinigt das Pfund zu L RlhI.theilt alle Dunrn^in zwei Sorte», in Taogdnnen uud Gras.'du neu- Jene sind schwerer, kosten aber auch mehr Mühe zu rN'uigen. Wenn eine Gans drei Nester i» einem Jahre baut,kann man sicher Z Pfund Dune» rechnen, davon gebt aber bssHälfte durch die Reinigung ab. Island liefert an gereinigte» Effderdunen jährlich r diS zc-c>, und au unreinen izov bis so°"Pfund.

Cidgenofffenschaft, die; so wird die Republik dergenannt, weil sich die Schweizer, welche auch Eidgenossen hei»""mit einem Eide wider die Feinde ihrer Freiheit verbunden vave»-S. Helvetische Republik.

Eier stock, der; ist ein weißer eiförmiger nach dem AlterGröße des weiblichen Thiere» mehr oder weniger großer, pelzig elastu^Körper, welcher auf jeder Seite des Fruchtbehälters in der ^ erb^eluug des zarten Bauchfells, wodurch er in seiner Lage erhalte» wirdworin die zu- und abführenden Gefäße und Nerven zu demstock gebe», fest umschlossen und innig verwachsen liegt. Diestanz ist gefäßreich, pelzig zellig; in ibr zeichnen sich eine AuM"beim Menschen 12 bis r;, kleine Bläschen, (Ovuls 6r»»si»^aihrem Entdecker Graaf genannt) aus, die eine durchsichtige rwenden Wasser gerinnende Feuchtigkeit enthalten, deren ge>un°Beschaffenheit die Bedingung der Erzeugung eines neuen «Gattung, ähnlichen Individuums mit enthalt, (stehe Empfa»S"'^Bei der Befrucht»»» schwillt der Eierstock auf, verändert st« ^seiner Masse und nun wird ein solches Bläschen locker, so da»die fingerarcige» Franzen der sogenannten Trompeten des F.r»Halters, die in ihrer Nähe liegen und gleichfalls in einem st»' -,,Leben beLtissen sind, leichter losreißen» in ihre Leffnnug uui>»v