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die feine gMdete. §in Elegant:, ein Zierlkng, h. i. ein Gtntzer,Modeherrche«; scherzhach nachLtchlenberq ein Iierbrngel. Sie»K«»z,. vie Zierlichkeit, N tti^teir, der feine Ge,chmack z. K. inder Kleidung oder den Geräldichaften. ,
Eieganre Zeitung (Artung inr die elegante Welch'. DerPlan zu dieser Zeitung, welche als die er,ce ihre, Art «uznsehenist, entwarf, vielleicht auf fremde Veranlaffuna. Rer seo - frubs«
«is Schriftsteller nicht mivotthe.lvaft bei nnre Hvsrarb Spa jer i«t*"pzig, und begann sie wtt dem Jahre izoi. Es yr ^chr^n !ä»g«"«», daß xx in einem hinreichende» Maße die Eigenschaften befaß, diedem Redacteur eines Blattes nnenr ehr.ich sind, dar-die Laili tten»lectüre der vornehmeren weiblichen Welt und die Unterhaltn»» gebil-deter Männer ausmachen lviitc. Man kurn sagen, um die^eir:anteLeitung ihrer erste« Idee nach mir zweiWo- en zu charakten streu. daßsie alle diejenigen Gegenstände zu ihrem Inhalt wählte, Aber welchedie tzonversation sich in höheren, aus Ma> nern nuo .(tauen.geimni,»ten Zirkeln zu verbreiten pflegt. Sie erschien anfänglich drei Malin der Woche und ward mir steigendem Beifall aufgenommen. Daauch schöne Künste überhaupt und vorurbmlich alles was das L'eareranging» in den Bezirk dieses Blattes gehörte und Spazier die Sck'e-gel und deren Freunde, die rhre Kunsttbcorien damals ohne alle.Scho-nung geltend zu machen suchten, zu Mitarbeitern halte, sa fonnee eSnicht fehlen, daß die elegante Zeitung gar bald all-n denen öln Dornim Auge wurde, die der Schleaelschen Schul avaeneigp waren. Da-chn gekörten denn auch die vou dieser-Schule Angefochtenen und voralle» A. v. Kvtzebue, der das seltsame, wiewohl nicht vuerhörte Schick-mi hatte, von der Menge gepriesen ünd bekiaticht und von der Kritik«dne Erbarmen rerda.imit zu w.rben. Ohne Zweifel, war cS dieserUmstand, was Kvtzebue auf den b edanken brachre, der eleganten Zei-tung riu Blatt von aleicher Tendenz entgeh n zu stellen, in der auf«en Beifall der Menge gegründeten Hoffnung, jener dadurch den^»deshreich zu geben- Er verband sich zu dem Ende mir seinem Freun-de und Verfechter G- Merkel, und mir dem Jadre l»cz erschien unterder Redaction Beider der Freimüthige. Spazircn konnte nichtdMgehen, welche feindliche Absicht demselben zum Grunde lag, unddr fürchte« allerdings das Anselm, in welchem Kotzcbue hei dem gro-ßen Haufen stand; er glaubte, (wovon er den Nachtheil zu spat einsah),den Waffen, die der Freimüthige gegen ihn richtete, vuc gleichen«raffen begegnen zu müssen» olme zu überlegen ob er ihm.» gehörig ge-wachsen sey, und so entspann sich eine Fehde, die unter nnaushorstchen«"griffen und Erwiederungen einen hohen Grad von Erbitterung ge-wann und man suchte auch dadurch einander den Rana abzulguseu, daßUn.bnden Seiten die Zahl der wöchentlich erscheinenden Slücke aufM gesteigert wurde. Das Publikum fand i» diesem,Kampf, der sichNch hechx Zeitungen flocht, etwas Pikantes und da die eine ohne dienicht verständlich war, so beförderte die eine den Absatz derd-a ' statt ihn zu schwäche». Dieser Federkrieg dauerte fort bis insahr igo;, wo Hotzebue, der mir Merkei zerfiel, dem Frennu-i-i«entsagte ni»d ibn diesem allein überließ. Spazier sah sich nunwrfstb furchtbarsten Gegners entledigt und setzte die Fehde gegen den«Mr in Anseht, steh üben Merkel bis zu seinem Tode (>8<M) fort,auf seinem Sterbebette versöhnte er sich mir ihm. Daraus über-aß L. Mahlmani, .der in der gebildeten Lesewelt zahlreiche Freund«P-nv.Lex. ZrveicerBMld. B b '