Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Eke El, Z9r

daß man, de» Gesetzen gemäß, nur Personen von erprobter-ueairschaffcnheit daran Theil nehmen ließ. Da die Geweihten sichzu gegenseitiger Unterstützung verbanden, so bekamen siewichtigsten Einfluß. Diese Geheimnisse wurden indie ^.richledeue Classe» getheilt, namli» in die kleinern undder«. Der Obcrpriestcr biep Hier op haut; und diekrauchet ""'er Mitglieder geschah unter vielen schauderhaften Ge-

I^sutheronomie, die Lehre von der sittlichen Freiheit cd. k.iMwcil ^ Bernunftgesetz gemäß zu handeln). Nach Kant»e das Gegentheil der Eudämvuie oder Glückseligkeitslehre,un!,^» vation, Erhebung, Erhöhung, z. B. der Kanonen-s " .-^ombenkessel, um sie nach der Entfernung zu richten. Insbe-,c," dw Polhöhe, d. i. die Höhe des Pols, so weit er von demeines Lirtes entfernt ist. 3» der katholischen Kirche ist diedas Emporheben des sogenannten Allerheiligsren oder dera,-, 7 "^»n (geweihten) Hostie und des consecrirteu Kelches, wobei' Eleviren, erhebe», erhöhen.

u»,.^,!ien,dic; sind in der alten nordische» Mythologie gewisse inG-jMger Menge, bald sichtbar bald unsichtbar umherschweifendetzLi-s^', 0 ! entweder als glänzende oder gute und zugleich sehr schöneli<b im Himmel, oder als schwarze, böse und bäß-

de» l-v.te Wesen (Swartalsar) unter der Erde wohnen. Von«,schreibt sich auch noch der berüchtigte A lp her.cher ein, das; die weiße feine und harte Masse, aus wel-

khant,» großen, langen und hervorstehenden Zähne des Cle-Naer , i^^n und aus welcher man viele und feine Sachen verfer-ttwaä ^"'.^eräthe von Elfenbein. Uneigentlich und dichterisch,o vem Elfenbeine an Weiße und Glänze AehnlichesWer erbebt nicht deine Sitte»,

Deiner Lippen Mosenschein,

Deines Halses Elfenbein.

be« ^"Liren, ausstoßcn, wegwerfen, insbesondere einen Buchst«»Se- 7°' Wvhlklangs oder Splbenmaßes wegen; z. B. sel'ge statt seli-werk,, " man auch verschlucken nennt. Eine dergleichen Weg»mng vder Lerschluckung nennt man Elision,der z;"sabelh (Königin von England) Tochter Heinrich HIN. undu«b von Boulen, geb. am 8. Sept. izzz. gest. am z. Aprilihrer Übrigsten Jahre ihres Alters und im vier und vierzigste«Evi,»„^Mrung. Diese große Monarchie gehörte unter die drei*kgier,„ "b, ,von denen Papst Girtus V. sagte: „daß sie allein z«,von Enal^?""den, uämlich Heinrich IV. von Frankreich, Elisabethda« er selbst;" wie er sie denn auch in dem Anathema,

PUnciv«. oie Ketzerin, aussprach „uno csrod-IIo cli

rst n>,?5"^, .."ayttte. Elisabeths Lebens - und Regierungsqeschichtetivn^ »u! ?hrrc,chtzcu für ihr Geschlecht, ihren Rang und ihre Ra-eiueni Gefan-lijffe stieg sie auf den Thron, den sie nie mit

sprach: tmahle theilte, daher sie einst selbst vor dem Parlamentesiegt Elisa?/'"k schmeichelhafteste Grabschrift kann nur die seyn: hierOre grausaA'«^ ^ ^bte und starb als Jungfrau und Königin!"K»n,gs Echtester Marie hatte na» dem Tode ihres BrnderS,w,-. Vl.. den Thron von England bestiegen und hielt

yV''«°eth laugeHeif im Tvwer gefangen. I» dieser Abgeschiedenheitdrt Wen "dildeke sie ihren Geist; Sprachen und Geschichte