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ms»te sie sich zu eigen; sie verstund die Kunst» ihre Schwester, dirKachvliken und Protestanten , Äste zu gleicher Zeit, mit sich zu ocree.mgt n. Nach Maki.ns Tode (lzZS) ward sie iu ihrem LZ. J«»"Kcucge«. und ließ als solche sich > 559 mit vielem Glänze krönen undzwar oon einem-kardolisch-n Kjschoffc, um nicht die Gemüther »»«fiw-«bzvichrelken; aber im Herzen warsieProreuantin und konnte duHerstellung und Befestigung ihrer Religion kaum erwarten. Bai"«ach ihrer Krönung lieh Ksnig Philipp II. von Spanien um ihre Ha«»anhusten, aber sie» die im Stande der Erniedrigung entschlossen At-me,e» war, einen gewöhnlichen Edelmann zu bestachen, wies Ph'lipps Bewerbungen eben so zurück, wie die Anträge anderer mä<w>- ,ger zürstr».. Ihr Geist ward durch die innern Angelegenheiten »hLande» bald ai f das lebhafteste ergriffe«. Von allen Seiten entz««bete sich der Kampf der Kirchen. Beide Parteien/ die katholischwie die refornurte, hatten gleichviel Anhänger. Elisabeth t>-N«Edie Stimmung der Gemüther; sie rief ein Parlament zusammen ««"das Resultat ihrer Anstrengungen war die Wiederherstellung der a«Slicanijchen Religion, so wie sie jetzt noch besteht. Wohl durchb«Ahatte Clisaberh für das Bedürfniß ihres Volks, seines Characst'und für die Zeit dieß System, dieses Gemisch von Calvinismus »«Earhollcismus in Lehren und Form; Bischöfe, Chorherren, Mü ,liehe, Decoration der Kirchen, Orgeln und Musik blieben, aber h,Zedsute, die Annate», die Privilegien wurden abgeschafft; ».Beichte ward erlaubt, aber nicht befohlen; die wirkliche Gegen«»»-des Leibes im Abendmahle zugelassen, doch ohne Verwandlung (LE ,substantiativn). Die Politik Elisabeths wollte, daß die Oberste h,.walt M Ästchensachen ein Attribut der Krone seyn und bleiben w«»«nd so erhob sie sich zum Chef der Religion, unter dem Titel: «v.,veraiue Scatthalterin der Englischen Kirche im Geistlichen uud A>r>lichen." Die Prälaren, welche sich diese» Neuerungen entgegensth,wollten, wurden von ihren Pfründe« gejagt. Aber die Mehrzahl A.terwarf sich. Von ygoo Pfrüudnern, welche Großbritannien entd»,fühlten nur 144 die unerbittliche Strenge der conseqüenten Neftk^,torin» welche viele Verbote wider die Ausübung der,katholisch"«kigcon ergehen ließ und die Uebcrtreter unnachsichtig bestrafte. Aßdeutende Geldbußen, Einziehung des Vetmögens, ewiges GefaE ^und sogar der Loh in Hunger und Elendt Dieß war die Stuft««, ^deb Strafen, welche die unglücklichen Märtyrer unvermeidlich ""Aswelche es wagen wollten, wider Elisabeths Gebot treu ihremzu bleiben. Allen Englischen carholischen Predigern wurde »er ^Strafe der beleidigten Majestät der Aufenthalt und die Rückkehr 'England untersagt; viele endigten ihr Leben im Kerker, ander» >' §Martern. Elisabeths Vertheidiger wollen behaupten, daß. !>»erst die Leibesstraftn verordnet tzätke, als Pins V. dnrch Aye«(1570) alle Engländer von allen ihren geleisteten Schwüren ", H»i.uns aufgefordert habe, die Krone auf ein anderes Hauvk z«> «-»^gDiele Aufforderungen, stets unterhalten durch die "je-
der Jesuire», hätten sollen besorgen lassen, daß die EgthMen sich »der möchten erheben wollen; doch sie wären von den Ptvteslander ersten Bewegung erdrückt worden. Man wußte in Engrano »Orden, den mgn ein bloßes Schwert nannte, dessen Gr n « Pro«mek in Rom sey, in Schranken zu halten; alle Jesn«teu, ävelw»seiylen wachen wollte» , starben unter der Hand des Henrer».
sabethö Thron war «sch nicht ganz befestiget; a^r !ie ßläuk"