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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Equ

nickt nothwendig ein wirkliches Ende.,^ übet das hinaus skch mmuichts mehr hinzufügen ließe; «der alle einzelne Theile des Ganzenmüssen darin aus eine befriedigende Weise zusammenkommen. Mitjener dramatischen Einheit fällt übrigens zugleich auch jene künstlichverknüpfte Verwickelung , Entwickelung und Auflösung weg, die demDrama eignet; im Epos ist daher keine immer steigende Spannung,sondern Spannung und Befriedigung gleichmäßig über dar Ganzeverbreitet. Daher denn, daß sich in dem Epos keine Empfindung aus-schließend oder mich nur mit auffallendem Uevcrgewicht unserer Eeelsbemeistert, und daher wieder die ruhig betrachtende Stimmung, i"die das Gedicht verseht. Mag das wiche Spiel des Kampfes ent-zweiter Interesse riscy so schrecklich toben und alle Kräfte streitend inBewegung sehen; der Erzähler, und mit ibü, der Hörer oder Lestkschwebt mit Gleichmutb über der bewegten Welt, ohne eigene LMSeilschaft. Rubig, wie er alle Schicksale sich entwickeln läßt, .stellt etohne vorgreifende Theilnahme an Einzelnen alle Eharaklere unddlviduev dar, und läßt sie handeln, denn er weiß, daß das Vek-hängniß in seiner Welt wohnt, dem jedes zum Ganzen, die'",und das mancherlei Hebel und Werkzeuge braucht. So führt er. unsin ruhiger Bewegung, aber in festem, geradem Gange, immer lang'sam und betrachtend, seinem Ziel entgegen. Einfach und ruhiger selbst, ist seine Darstellung, schlicht und einfach sei« Ausdrucke''"daß auch hier das Ganze nicht dem sturmbewegren Meere, sondH.dem stillen Strome zu vergleichen ist, der auf seiner spiegelnden S'^che Leiden und Freuden hinweglrägt, während aus ihm der »»>'neliche Himmel iviederschimmert. Von dieser Art ist das Epos, ' 'das Homerische ist wenigstens dieser Theorie nicht entgegen. o,"»'pgleichen ibm andere desto weniger. In der modernen Theorie»Praxis der CpvxLte tat man ihr vornehmlich das Heroische, das^' §derdare und den großen Umfang als wescntsich zugemessen.. D"ihm wesentlich sey, darübers. mehr unter.Heldengedicht'schinen und Wunderbar; hier nur Eine Bemerkung «och-glaube an das Himmlische hat uns die Cpopoie, wie Herderfast geraubt; kann uns da eine willkührliche Mythologie,die kalte Allegorie der Henriade retten? . .-Was sollen nur a^cr ^thun? Wenn nicht alle Dichter wie Göthe».in seinem ecbklM".',gc,rEpos HerrMann und Dorothea verfahren, Unsern Unglaubenstöben unter die Poesie. I,, ihr soll alles nur möglich ^'"..sichtWird daber nur nächst der psychologischen jene Wahrscheinuchte'.-verletzt, die auf dem innern Zusammenhang der Begebenheit rso kann man wohl auch jenes gestatten. Indeß bleibt's llf»',M«ngdas Wunderbare des Epos nicht eben vornehmlich »> «osts-Ndberer Wesen bestehe, und daß deren Erznnngung, wo remglsnde sie mehr bestätigt, nichts als Mißverstand ist. ^ , j« ci-' Equidi staut, gleich weit abstehend, .-- B. dre Fen>nein regelmäßigen Gebäude. , ^ Reist'

Equipage, das Geräkh oder Gepäck, insbeson^r §^,,1-

qeräch, und bei den Soldaten das Kriegsgcräth Ar G^p»,- .^e

page halten, heißt'Kutsche und Pferde halten. Die S«-n ^hetist die auf dem Schiffe befindliche gesannnte Ma»»l-vat ^xgeft'st^Eguipagenmeister. d. i. der einer Mattoftuwache vor» „V'fficier. Equiplren, ausrüste» oder rüsten,r. hasche, Ha"^ss'ind schlecht eqmpirr, gerüstet. Auch: '»st Kls>d"»'n>e«"«eräth versorgen, wieB. ein Vater seinen Sohn ep»>l"