Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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so wie in den Vorreden z» seinen Ucbcrsehungrn des Französische»Handelsgesetzbuchs nod der Civilgerichtsordnung des FranzosiswenDeichs, und r» seine» Abhandlungen cl>- sibstoio und ll«

»Orions burli bat er einzelne Ansichten über die wichtigsten Gegen-wände der Gesetzgebung geliefert. Seine Uebersetznng des Loll»

. -..rate Auflage.... - - - —. .^

Attrgleit, Scharfsinn und Gründlichkeit ibm unter den DeutschenMchrslehreru einen ausgezeichrreteri Platz erworben haben, so könnenUngleich die große Freimüthigkeit und Unbefangenheit, womit erüberall seine Meinung unabhängig von politischen so wie von Irrer«-Äschen Autoritäten gesagt hat, zum Beweise dienen, daß es möglichu», ein Bekenuer der Wahrheit zu seyn, ohne sich zu ihrem Mattn.^ machen zu dürfen. Als Rechtslehrcr hat er vorzüglich durch seineVorlesungen über das peinliche Recht und den Kriminalprozeß v»l-Mcktn Nutze» gestiftet, und manchen jetzt berühmten Schriftsteller°>oses Fachs zu Auffassung richtiger Ansichten erwcüt, auch durchmne Anweisungen zur gerichtlichen, so wie zur Staats- und Äanziei-^rarrs und Reftrirknnst für Vaterland und Ausland viele brauchbareAUd Geschäftsmänner gebildet. Der Universitäk Lery-

hat er außerdem manchen wesentlichen Nutzen geschafft. Die Er-oauung heg neuen großen Paulinergrbäudes, die Organisation der^Vr'-ger Literaturzeituug, das staatswissenschaftliche Institut undubere nützliche Einrichtungen nnhr sind sein Werk. Ais Rektor deriN"sirät, wozu er zwei Mal, und /»letzt in dem verbängnißvolleuMde igos erwählt wurde, hat er sich der Rechte derselben mirThätigkeit angenommen, und ihr während jenes KriegesSiegers verschafft, zu dem er sich an der Spitze einerCeü,! uach Berlin begab. Erst noch vor kurzem hat er einfür die Rechts- und Staatsprariö gestiftet, das alsw-', ,"!'nitut unter seiner Ansucht blüht und der landesherrlichenrei»n "" und Unterstützung würdig ist. Neuerlich ist ihm die Aus?Hch?, 0 "g zu Theil geworden, daß er, nebst einem seiner würdigstentra§ dem Hvfrard Titlman» in Dresden, den königlichen An-hat Ferligung eines neuen Krirninaikoln r für Sachsen er haltestgx,'-. ^>on dicjern Werke, dem der Verf. unsägliche Mühe und ZechEtwa- " , und dessen Beendigung nahe ist, darf ruft Rest--.

^ "o ganz Ausgezeichnetes erwartet werben. Schließlich erwähnenFlure'» daß or "ls ein Günstling der Musen sich auch aus den

dieser Dichrkunst manchen Lorbeer gebrochen hat. So gebort

de» ' der die liristen und marimgsaitrgsten Kenntnisse mit

eint ; ich" und trefflichsten Gaben des Geistes und Herzens ver,^kej'chr„ d>e Zahl derer, die der Deutschen Ration zur Zierde

den ^chdieden zählt 14 Könige dieses Namens, von de

M »rwr der merkwürdigste war. Er bestieg izüo den Thron.si»nten energischen, aber gegen seine ihm feindlich ge

8er, „ er u, blutige W»ih übergehenden Ebaraktcr; auch gcDeckte "^neu erlaubte er sich manche Tyrannei, und be

wlbst bi!n-r^A durch schimpfliche Heirarhshändel. Seine Brnüeürit Sjriwimü daher eure Partei gegen ihn, cntseMcn ihn r;r-«wrUlgung her Stände der Regierung, und hielten ihn ge-