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riqer Verbannung nach Mitten bestraft. Endlich wurde erzum Mitgliede des svuvcraiuen Raths von Bern, und 1786 z»»'Generalcapitain von Lugano erwählt. Im Jahre i 78 y kam er durch?LooS in den Rath der Sechszchner, und wurde auch zum Gesandte»in die Italiänischen Bogtelen ernannt. Doch er hatte bei dem alle»den Verdruß, alle gemeinnützigen Vorschläge, die er machte,, »er-werfen zu sehen. Er schonte zn wenig die Fehler und Schwache»Anderer bei seinen Urtheilen, und schadete dadurch der anten Sawrund sich selbst. Da man im Vaterlande nicht hören wollte, richteteer ftsn Auge in die Weite, den» er umfas'tc mir gleicher romanti-scher Liebe das ganze Menschengeschlcchr. Er sandte dem Ministe,Pict eine Denkschrift zu Gunsten der Negersclaven in beiden 3 ^dien. Doch man war taub dafür. Jetzt brach der Sturm der Fran-zösischen Revolution los. Ihre Scene» erschütterten ihn als MEund Vater in jeder Beziehung. Am ic>. Lug. 17Y2 wurde sein l»»»lster Bruder, Carl von Erlach, in Paris vom Volke ermopder, da/>eben als Hauprmauu der Schwcizergarde die Wache, beim Kö»'».darre; bei Menain in Flandern verlor er seinen zweiten Sohn,wig. Dadurch ward sein Herz tief verwundet. Was ihn abcc sE.ausanglich empörr harre, war die Zerstörung der Altäre, der Atollsmus, der eine lange Zeit im Geiste jener schreckliche» Begebe»»^,war,-denn Erlach war ei» eifriger Christ und alles was die A»»'gion betraf, war ihm heilig. Da ergriff ihn ein furchtbarer Haß E..Frankreich und „Krieg! Krieg gegen diese Nation!" war d-rs ^ständige Thema seiner Reden an die Berner. Erlach war seitSchultheiß zu Burgdvrf, alS die Schweiz angefallen -wurde. .7.,,;is.chl»i»il'»raische Carvs Kel ein. Mne.iNnrt n^rtlieldGr..
gen des Emimnthales herbeizogen, wäre er fast daS OPftt ist»Mifiverständniffes geworden, man hielt ihn für einem ME"Endlich gewann er des tobenden Hausens Vertrauen. Er sechstendie Trommel, theilte die Menae in Conipaanien; mit 4 ^-^ns»wollte er Bern retten, es war z» spat. Bern hatte fürLand schon kapitulirt; er entließ sein Heer. Nun lebte erin ruhiger Verborgenheit. Die Herstellung der afteidgknon 'Staatsordnung war sein schönstes Ziel. Er stellte sich .'»'i 8 oi neben Al oy s Redin g, da in Bern die allacmcnw e.rsche Lagsahiing, eröffnet wurde; unter ikm bildete sich >"'B^ce!''Föderalisten, die gegen Beibehaltung der StaalseinheitPrmH ,^,sreine geheime Verbrüderung, die ihre ersteam 18. Lkt. i 8 a>r in dem Hanse des Artillerieoberst Rudstt» mal>Steiger, Älkcastellan von Wimiins, nahe bei Thun, h"»^„^r>co-gab es in allen Canroncn und Hauprstädten Filiale diese» ^
Im Jahre 1802 brach der lang vorbereitete Anftiand e»m» .^„a-Erlaa, wurde zum Oberbefehlshaber der J»sst"* AoL ^ar mce ernannt. Am i,>. befand er sich schon z» Baten-.. -s„ftac>>
stand da, ohiw Offiziere (ein gewisser Kirchmever war sei ^hnc
und diese» hatte er mit yoo Mann nach Zürich »"am «.„x„e»-Geld, ebne Kredirbriese, ohne Gewehre, Ätt'-sttion ' "D,^jt 0 >''mitten im Haufen rodender, erhitzter'Banern, m'd ^ w»'
ihm sein Feind, der Schweizergenerai Aiiderniarr» ^n^,e!"aüeö zugleich; Generalissimus, Coi»paö>iicschrm'er, ^