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ster? So rückte er mit seinem stets wachsenden Hansen vor. Wäh-rerid dessen war von der Jnsurrektions-Comitv von Bem an Ema-«uel von Wattewvl die ganze Direktion übertragen worden, da manvon der Bekanntschaft desselben mitDolder, dem Landammau derSchweiz, gütliche Verhandlungen hoffte. Doch mit der Mannschaftganzen Aargans und Solotburns verstärkt, rückte Erl ach fortgen Bern, wohin Andermatt im Anfüge war, in der>Hoff,iu»g, man^erdc die Thore offnen. Doch diese blieben verschlossen und die«arnlson antwortete mit Kanonen. Wattewvl gab Erlach Ordre znManovre, Erlach folgte ihm nicht, und Wattewvl setzte fürN allein die Belagerung so eifrig fort, daß Lern noch an demselbenkapitnlirre. Als Erlach Vorstellungen gegen die Kanonadena» b Stadtthore machte, erhob sich ein wüthendes Geschrei; man«Mte ihn einen Verräther, und schon war auf eines Hauprmanns^ "ne Flinte auf ihn angelegt, als seine Freunde ihn nochsei,,?'''" Getümmel zogen, um sein Leben zu retten. Er kam znvel,e!? ^vrps zurück. Am 20 . September war Bern von der Hcl-r^ Mn Regierung geräumt, Erlach zog an der Spitze seiner Schaa-telni, ^ Vaterstadt ein, und hörte sich umrauscht von dem ju-Danke seiner Mitbürger. Doch es war auch sein letzterfolä-ä!?"' Der ehemalige souveraine Rath der Stadt wurde am«aune " Tage versammelt, doch Erlach ausgeschlossen, man cr-von Wattenwyl zum Oberbefehlshaber derdik?'^^." Truppen, uud Erlach mußte sein selbstgeschaffenes Heerer^,,? abtreten, „denn," hieß es, „ErlachS GesundheilsumstandeI« hM ibm nicht ferner die Führung der Aargauischen Truppen,die „ .^ntlassungsschreiben ward ihm eine Belohnung angeboten,r antzschlug. Der Französische Oberconsul endigte, wie«ach A' die ganze Insurrektion; die Regierung der Schweiz kamzurück. Erlach entging durch einen siebenwöcheutliche«ter„ ^"Aufenthalt im Gebirge dem Schicksale, das den Ansuh-«kte ^ 'Jnstiriektion zugedacht war. Als nach der Mediations->»iirden ^tsten Eonsuls von Frankreich die neuen Behörden gewähltGechI;''. ward Erlach Übergängen. Doch endlich gewählt von einerA»th a; bes Eminenthals trat er als Mitglied in den großenwch« Cantons; bei der Wahl des kleinen Raths ward Er-«e nicht genannt. Das schmerzlichste Gefühl über erfahr-
Wcheu ü- - kcit seiner Mitbürger, und doch ei» ewiger Kampspbei, b'vswn Empfindungen und dem unbesiegbaren Streben nach, rete "i die letzten Tage. sein Werk Loste stu'tfiliden ^"-chin sich auch die Denkschrift über die Negersklaven-N» Ig, lern kroeis stss stovoir» stu Louveesin, sein Tokrra.'"Porti,oorninsroo il ILk. sts Ig. und Loup ä'^sjLßuorrs »ctnoUs er sur 1i,suo «iu'ello peur-n,?Ee, v?n der vielseitigen Bildung, von dem scharfen
Weih «an n-. "" Kenntnissen, dem guten Willen und
sW>n Phantasie des Verfassers, der aber bei
Sin""» des 2" °st Manier fehl griff. Eine Dar,
U« der ^nsmE??n e der Helvettschen Regierung und Rechtferti-,"">r pr , (>8oz) wurde von der Regierung unterdrückt,
sieben hatt?« ^we Freunde den Beinamen Hudibras
Kaisers ^ s-ch selbst in der Dedikation an die Rus-
^vny ä,.."- ^«thanne u., zn seinem Loste stu bstlilwn,, mit
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