Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Vater, Friedrich dem Sanftmüthigen, von der Erzherzogin Marga-«td» von Oestreich im Jahre 1441 geboren, und starb 1486, nach-«em ex stjne Regierung durch manche nützliche und wohlthätige Ein-lösungen bezeichnet halte. Ausführlicher wird von ihm unter dem«itllkel Sachsen die Rede seyn, worauf wir verweisen.

. Eros, Gott der Liede, bei den Römern Amor. Wo er zuerst"Icheinc, bei Hesiodus und Orpheus, ist er dem losen Knaben, den"an sich unter Amor gewöhnlich denkt, sehr unähnlich, denn dasannen wir in ihm eine philosophische Idee zur Erklärung des Ur->prungs her Welt. Diese verschwand indeß zeitig genug, und ver»handelte sich j» ein bloßes Dlchrerbild. Jener erste Eros ist früher als, , übrigen Götter, seinem Daseyn liegt die Idee zum Grunde:löste den Streit der uranfänglichen Elemente in Harmonie auf,dir ward. Der spätere Eros ist ein Sohn von Ares und«via» - (Mars und Venus), dessen Mythus erst ziemlich spätin, m wurde. Homer gedenkt feiner gar nicht, Hesiodus nurbor ^"^rrgchen; auch bei den Dramatikern kommt er nur weniglau« Lyriker, Elegiker, Spigrammatistcn, deren liebster Ge-sten und Scherz war, und die ihm m ihrem Kreise am öfter-b« ^Segnen mußten, haben seinen Mythus vornehmlich auSgebil-„-'..Deinen Charakter entwickeln, heißt offenbar nichts anders,ä>e» ^ Merkmale der Leidenschaft, deren Sinnbild er ist, aufsu»Dieb' --"d diese im Geist und der Sprache der Alten aufstellen,von Manch in seinen mytlwl. Abhandlungen auf eine Weise^«>en, die keinen undefriedigt lassen wird.dar beißt, was auf Eros, also auf Liebe, Beziehung

Wa» ^"tische Poesie ist daher Liebes-Poesie. Gewöhnlich denkt"" die leichtere lyrische Gattung, die sich lieber zuur»w lj,iR Ernst neigt, vielleicht weil Amor sein ernstes Amtd»tter Spiel betreibt. Naivetät ist dann ihr Hauptcha-

Hkgft "ÄD, und alle Krankheiten in Krankheiten aus zu großer5 öpei^>a, - "ie, Hypersthenie, und aus zu wenig Kraft Astbenie,

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