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dsn Dorfe Kuschitten trieb. Die aufs neue ermutbkgten Russensmqen noch einmal auf den verwunderten Feind lv« und um y UhrAbends war der Französische Angriff gänzlich abgeschlagen, doch ei-gentlich auf keiner Seite eine Schlacht gewonnen. Der Verlust warauf beiden Seilen sebr groß gewelcn. Die Russen hatten neun ver-wundete Generale, Dochlcrow, Barclay de Toll», Graf Licwen z.,^uklN2., Korff, MiYky, Arseniew, Gersdorf, Titow 2.; über4 oo todte und verwundete Officiere, und mit Einschluß der vorheri-gen fünftägigen Gefechte iv.croo Todte und 25000 Verwundete. DieFranzosen hatten, nach eigener Angabe, an Todten z Generale,v Haupvult, Dahlcmann und Corbineau, 1900 Soldaten; an Bles-Mten 1 Marschall, Augerau, und 4 Generale, St. Sülpicc, Desjar-°>ns, Heudelet und Lochet; dabei hätten sie nach Russischer Angabe
Adler und 6 Fahnen verloren; Kanonen wären von beiden Seiten«uhr erobert worden; nach des Generals Benningscn Bericht betrugU Russische Verlust 12,000 Todte und y.yao Blessirte. Der Fran-!°n>che zo,Ooo Todte und i2,cx)v Blcisitte; dagegen die Russen nachsisw Französischen Berichte 7,cx:oTodte, ib.cxxi Verwundete, 15000^"angene und 24 Kanonen verloren haben sollten. Noch nie warMcr mir solcher Wuth gefochten worden. Während der dichtesteSchnee fiel und alles oft in Nebel hüllte, waren die Armeen auf denlösten Puncten im engsten Handgemenge; Verwundete kämpften?°ch, bei den Haaren sich festhaltend, anf dem Boden; wem dieWaf-
fehlten der suchte mit den Nageln den Feind zu zerfleischen, mitTakten auf Leib und Brust ihn zu todten. Dieses Schlachten und,, ^'chrecklichen Austritte in EberSbecg an der Donau im Jahre i zoydwe ^*^g neben einander gestellt zu werden. Um Mitternacht en-r,i?e - ^ ^S Morden und Benuingsen zog sich vom Echlachtfclde zu-bmn er eine Linie von Königsberg aus, über Heilsberg, See-K.,g' Wartcnbura, Paffenhcim und OrtelSburg besetzte und sturios,» Urtier in Bartenstein nahm. Dagegen waren auch die Fran-die sd^i Tage nach der Schlacht, am 11 u. 12. Febr. genöthigetn/.,>°ution von Cylau, die sie in und nach der Schlacht behauptetEin ' verlassen und hinter die Passarge sich zurückzuziehen; dieda nUme von Königsberg mußte vor der Hand aufgegeben werde»,xg^sttterung, Mangel an Lebensrnitteln und die enorme Erschöpfung»iianA gestalten wollten. Doch sahen sie sich auf diesem Rückzügese^'vvrlich von den Koiaken verfolgt und bis an die Paffarge in Ge->diesen verwickelt, die ihnen allerdings Schaden thaten.Am?, Eenningsen gibt an, daß seine Truppen der Französischenritte vom 12—2b. Februar L Kanone», 1 Fahne, 21 Osfi-»on,»,» > 58 z Gemeine», und 4200 gefangene Russen wieder abge-ware« darre». Eylau selbst, dessen Häuser beinahe alle »erschossenr„b,^' ward bei diesen Vorfällen mehrmals ausgeplündert und laghkzr.? fast ganz verödet. Die Einwohner starben zwischen noch «»,
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