Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Fam Fan 5Z9

kein Punct der Gesetzgebung so schwer als dieser auf eine von derPrang unabhängige Theorie zu bringe», und durch den Code Nap.durfte doch ein trefflicher Weg dazu gebahner seyn, der Familie die^dnlnahme an der vormundschastlicben Verwaltung süglichcr undMttger zu machen, als wvbl die und da die Gerichtsbehörden ausLSvismue oder unlautern Principien gern Ikhen.

Famuliren, dienen, den Diener machen, auch im edler»^>n»e den Hülfsdiener, wie j. B. ein Student bei einem Professorlamulirt. Famulant, ei» Dienender. Famulus, ein Diener,Mwärter; auf Universitäten, ei» Student, den der Professor ge-°r°uchx, um die Sitze in den Hörsalen anzuweisen, die Namen derpuhvreraufzuschreiben, dieGelder(Honvrarien) einzutreiben u. dgl. m.yamula tur, die Aufwartung; desgl. der Hülfsdienst im angege-denen Sinne.

. Fanal, das; heißt i) überhaupt jedes Feuer, welches auf he-Thürmen, Bergen rc., wohl auch am Eingänge eines Hafens»^sr auch an den Küste» des Nachts unterhalten wird, damit es als»Mal dienen roll; dann heißt es auch besonders 2 ) ein solcher hoheran?"" "" einem Seehafen selbst, welcher durch das auf demselbenr^zundete Feuer den Seefabrern zum Kevnzcichcn dient, ein Pha-3) wird noch bei den Schiffen eine große Echiffslaterne, welche^ Hlntcrtheil des Schiffs oder am Mastkvrbe angebracht ist, so ge-

n.- « " " a t i k e r, ei» Schwärmer, insbesondere ein Glaubens- oder Me-sch °!'/1chwarmer; "" schwärmerischer Glaubcnseiferer. Fanatisch,sch^^"'^"sch, z. B. fanatische Meinungen hegen. Fanatisiren,k» ' auch schwärmerisch machen, zur Glaubcuswuth verführen,rej !!?"'?'"> I Fauatism, die Schwärme-

politisch, n Sinne, z. V. der ebemalige Freibeitssanatism inder g» Desgleichen die Schwärmerei in Religionssachen, oderGlaubenseifer, die Glaubeuswutb, die sich durch Ver-Uqx äußert, alle Andersglaubcnden verdammt und verfolgt,

fe» in frühern Zeiten sogenannten.Ketzer Scheitcrhau-

rrrichtete.

auf dang», der; ein alter Nationaltanz in Gpanieu, wo er>oitd ^ ^ndc am schönsten und graziösesten getanzt wird. Der Takt»"iu mit Castagnetten markirt.

Tvnff,-??^re, 1 ) im Französischen kleine, für das Militär bestimmte,des um, glänzendem Charakter für Trompeten und Pauken; 2 )von Ni,,?. ne, bei der Jagd eingeführte Tonstücke für zwei Hörnerr,», * Bewegung im Sechsachteltakt.

»c>n,^. ein Prabler, Großthuer, Windbeutel. lUnk»-

telej. » ' die Prahlerei, Großsprecherei, Großthuerei, Windbeu-- F a » 7 - r 0 njren, aufschneiden, grvßrhun. Windbeuteln.

«n die " ^r Jagdsprache: ein Hirschsängerstich. Fänge hei-kle gkvk-n Raubvogel; bei den Hunde» und dem Wildprct

Fanl^.7V«8°nd°nTpihjähue.

_ f-Phantasie.

sichte sel,en".'7 e." °d" phantasiren, Erscheinungen haben, Ge->n himÜ„, ^lden, Hirngespinste erzeugen, derglei-

b. ex U^"»khetten gewöhnlich ist. Ein Musiker fantasirt,Me». Stegreife, nach Laune, nach freien Ein-

EiubildunV!,^Fanrasm, eine Geburt, ein Gewebeungskraft. Insbesondere versteht man auch unter Kau-